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Schenkung / Erbschaft

| 02.09.2014 22:52 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Guten Tag,
mein Bruder der jetzt in einem Pflegeheim von uns untergebracht wurde möchte mit mir und meinem anderen Bruder eine Schenkung vollziehen aus dem Erlös seines Hausverkaufs.
Er selbst hat aus erster Ehe zwei Kinder.Er ist wieder seit15 Jahren verheiratet.
Leider ist seine Frau schwer Demenzkrank und lebt auch in einem Heim.
Seine Frau hat zwei Söhne, die nach dem Wünschen meines Bruders absolut nichts, wenn er mal ableben sollte, erben sollen. Daher die Idee der Schenkung.
Der Plan war der, dass wenn wir den Geldbetrag erhalten, wir die monatlichen Heimkosten zahlen. 2.500€ Heimkosten, abzüglich der eigenen Rente von 1.300€
Leider haben wir jetzt von den Paragraphen §§ 2325, 2326 und §§ 2329 erfahren.
Konkrete Frage:
Wie kann man den Wunsch meines Bruders gerecht werden, so dass wir den gesamten Betrag aus dem Hauserlös in Form von einer Schenkung oder ähnliches erhalten.
Können die o.g. Paragraphen umgangen werden ?
Freue mich auf eine hilfreiche weiterführende Auskunft.

Es grüsst,
Uwe
02.09.2014 | 23:31

Antwort

von


(2294)
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
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Sehr geehrter Fragesteller,

zunächst einmal ist festzuhalten, dass die Kinder der Ehefrau nichts erben werden, falls die jetzige Ehefrau zuerst sterben sollte, da die Kinder auch bei einer Wiederheirat Ihrem Bruder gegenüber nicht erbberechtigt sind.

Um allerdings auch den anderen Fall abzusichern, könnte eine Schenkung erfolgen, die allerdings erst nach zehn Jahren zu 100% durchsetzbar wäre, jedes Jahr davor würden je 10% der Schenkungsmasse trotzdem in die Erbmasse fallen.
Bei Schenkungen von Bargeld beispielsweise wäre die Gegenseite in der Pflicht, Ihnen beweisen zu müssen, welche Summe Sie tatsächlich erhalten haben.

Zusätzlich zu der Schenkung, die möglichst schnell wegen der o.g. Frist vollzogen werden sollte, sollten daran eben diese Auflagen geknüpft sein zur Übernahme der Heimkosten und eventuell auch beispielsweise Begräbniskosten. So würde man die Schenkungssumme noch weiter reduzieren.

Gerne können wir dazu auch morgen innerhalb der Bürozeiten telefonieren.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie rechtliche Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Bewertung des Fragestellers 05.09.2014 | 12:59

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