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Scheidungstermin


18.08.2006 09:21 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht



Sehr geehrte Damen und Herren,

ist es möglich während des Scheidungstermins bei Gericht Änderungen bezüglich des nachehelichen Unterhalts vorzunehmen und sich zum Unterhalt über eine bestimmte Höhe zu verpflichten (die dann auch protokolliert wird und im Urteil erscheint) obwohl im Scheidungsantrag gegenseitig auf Unterhalt verzichtet wurde? Ist ein bestimmter Grund zu benennen oder reicht allein die Verpflichtung aus, wenn dies beide Ehepartner so wollen?

Vielen Dank für die Beantwortung.

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sehr geehrter Fragesteller,

ich bedanke mich für Ihre Anfrage und kann Ihnen diesbezüglich folgendes mitteilen:

Sie können während des Scheidungstermines Ihre Anträge umstellen. Wenn beide Parteien sich über die Unterhaltsregelung einig sind, können sie während des Scheidungstermines einen Vergleich schließen, der dann gerichtlich protokolliert wird.

Sie müssen diesbezüglich keinen konkreten Grund benennen, es reicht aus, dass Einigkeit besteht.

Ich hoffe, dass ich Ihnen im Rahmen der Erstberatung auf Grund Ihrer Angaben eine erste rechtliche Orientierung geben konnte. Bitte beachten Sie, dass auf Grund von Umständen, die der Bearbeiterin nicht bekannt sind, eine andere rechtliche Beurteilung möglich ist.

Mit freundlichen Grüßen

Christine Gerlach
Rechtsanwältin

Nachfrage vom Fragesteller 18.08.2006 | 15:04

Besteht für solch einen Vergleich Anwaltszwng für beide Parteien oder reicht eine Vertretung des Unterhaltsempfängers aus?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 21.08.2006 | 09:03

Sehr geehrter Fragesteller,

da eine Vertretung im Scheigungstermin durch beide Anwälte nötig ist, würde ich Ihnen empfehlen, für beide Parteien jeweils einen eigenen Anwalt hinzuzuziehen.

Mit freundlichen Grüßen

Christine Gerlach
Rechtsanwältin

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