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Scheidungskrieg

19.06.2019 19:32 |
Preis: 51,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Sehr geehrte Anwälte, meine Frau und ich haben sich getrennt (seit 17 Jahren verheiratet) und will mich nun aus der gemeinsamen Wohnung rauswerfen. Als Grund wird angegeben das sie und die kinder zu sehr leiden. Es gab niemals häusliche Gewalt, nur viele und teilweise heftige Streits. Wir stehen beide im Mietvertrag und verlangt die Aushändigung der Schlüssel. Da ich bisher noch keine Wohnung finden konnte, bin ich damit akut von Obdachlosigkeit bedroht.
Weil das nicht genug ist will sie mir auch das auto wegnehmen. Das auto wurde während der Ehe gekauft. Finanziert von meiner Abfindung und ich stehe im Brief alleine drin. Wie sollte ich mich verhalten bzw welche rechte könnte ich geltend machen?
Danke
19.06.2019 | 20:35

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Ich beantworte Ihre Frage auf Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben. Bitte beachten Sie dass schon geringe Abweichung im Sachverhalt zu einer anderen rechtlichen Bewertung führen kann.

Zunächst einmal rate ich Ihnen dringend sich anwaltlichen Beistand zu sichern. Angesichts der sich abzeichnen in Eskalation sollten Sie frühzeitig über ihre Rechte informiert sein.

Die von ihnen gestellte Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Tatsächlich hat jeder Ehegatte das Recht, die gemeinsame Ehewohnung zur alleinigen Nutzung übertragen zu bekommen. In aller Regel wird dies der Ehegatte sein bei dem auch die Kinder wohnen werden, bzw derjenige der die Hauptbezugsperson der Kinder ist. Sie können allerdings nicht einfach rausgeworfen werden, vielmehr müsste hierfür schon ein Verfahren angestrengt werden. Sicherlich wäre es sinnvoll sich bereits frühzeitig nach einer Unterkunft umzusehen.

Auch beim Auto kann ich ihnen nicht wirklich Mut zu sprechen. wenn es sich bei dem Auto um das Familienauto handelt, also das Auto mit dem bislang Einkäufe gemacht und Kinder gefahren wurden, so zählt dies als Hausrat. derjenige Ehegatte bei dem die Kinder verbleiben kann sich das Auto zuordnen lassen. Auch hier allerdings ist ein richterlicher Beschluss notwendig. Die tatsächlichen Eigentumsverhältnisse sind hier nicht von Relevanz.

Wie gesagt, rate ich Ihnen dringend dazu einen Anwalt aufzusuchen. Wahrscheinlich werden sie sich schon bald Unterhaltsforderungen gegenüber sehen.

Gerne kann ich Ihnen einen kompetenten Kollegen vor Ort empfehlen.

Ich hoffe Ihre Frage umfassend beantwortet zu haben. Sollten Rückfragen bestehen nutzen Sie bitte die kostenlose Nachfragefunktion .

Mit freundlichen Grüßen

Krueckemeyer
Rechtsanwalt


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