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Scheidung und Unterhalt

| 28.06.2019 21:49 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


12:58
Hallo,
Ich lebe seit 2 Jahren von meiner Frau getrennt . Mittlerweile lebe ich wieder in einer neuen Beziehung.
Nach der Trennung von meiner Frau wurde ich von der Anwältin meine Frau aufgefordert monatlich 740€ Unterhalt für die beiden 13+14 Jahre alten Kinder zu zahlen . Das mache ich bis zum heutigen Tag.
Nun hat meine noch Frau die Scheidung eingereicht und ich habe Post vom Amtsgericht bekommen.
Antrag auf Verfahrenskostenhilfe und Antrag auf Ehescheidung Dir noch Ehefrau.

Ist der Unterhalt richtig berechnet bei 1800 Netto ?

Steht mit auch Verfahrenskostenhilfe zu?

Dazu muss ich noch erwähnen das meine noch Frau unser gemeinsames Haus mit den Kindern bewohnt. Es ist noch 9 Jahre in der Finanzierung. Die Kosten trägt meine noch Frau alleine (640€ monatlich)

Was kostet mich die Scheidung in etwa wenn ich keine Verfahrenskostenhilfe bekomme.

Danke
28.06.2019 | 22:27

Antwort

von


(933)
Golmsdorfer Str. 11
07749 Jena
Tel: 036412692037
Web: http://www.jena-rechtsberatung.de
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Nach der Düsseldorfer Tabelle war der Unterhalt bis 30.06.2019 pro Kind bei 379 Euro.

Ab dem 01.07.2019 wird es auf 374 Euro sinken.

Mit 740 Euro zahlen Sie als sogar zu wenig. Aber da die Gegenseite dies so wollte, ist es ok.

Ob Sie Verfahrenskostenhilfe bekommen, hängt neben dem Einkommen und den Unterhaltszahlungen von den weiteren monatlichen Ausgaben ab.

Sie brauchen aber für das gerichtliche Scheidungsverfahren auch keinen Anwalt, sondern können dies allein machen und hätten dann ohne Verfahrenskostenhilfe auch nur die halben Gerichtskosten zu tragen.

Wenn Ihre Frau in etwa auch 1800 Euro verdient, liegt der Verfahrenswert für die Scheidung bei 10.800 Euro (Anteil für den Versorgungsausgleich kommt noch hinzu), sodass die Gerichtskosten bei 534 Euro liegen, wovon Sie die Hälfte zu zahlen haben - nach der Scheidung.

Mehr Kosten kommen gar nicht auf Sie zu, wenn Sie sich keinen Anwalt nehmen.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Steffan Schwerin

Rückfrage vom Fragesteller 28.06.2019 | 23:05

Hallo, danke für die Antwort.

Meine noch Frau verdient nur 1200€

Warum zahle ich zu wenig Unterhalt? Ich komme schon mit dem jetzigen Unterhalt unter den Selbstbehalt von 1080€ . Kann ja „eigentlich „ nicht richtig sein

Mit freundlichen Grüßen

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 01.07.2019 | 12:58

Sehr geehrter Fragesteller,

der Verfahrenswert für die Scheidung und die Kosten sind dann etwas geringer.

Beim Kindesunterhalt für minderjährige Kinder sind die Gerichte sehr streng, daher wird man nicht wirklich etwas gegen die aktuelle Zahlung machen können.

Mit freundlichen Grüßen

Bewertung des Fragestellers 01.07.2019 | 15:37

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"sorry aber nicht wirklich befriedigend die Unterhaltsgeschichte
Geht mir nicht darum nicht zu zahlen , sondern ob das wirklich so richtig ist , es sollte halt für den zahlenden noch etwas übrig bleiben ....

Mit freundlichen Grüßen "
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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 01.07.2019
4/5,0

sorry aber nicht wirklich befriedigend die Unterhaltsgeschichte
Geht mir nicht darum nicht zu zahlen , sondern ob das wirklich so richtig ist , es sollte halt für den zahlenden noch etwas übrig bleiben ....

Mit freundlichen Grüßen


ANTWORT VON

(933)

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