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Salzburg Verkehr

01.06.2018 08:26 |
Preis: 25,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von


Ich habe in Salzburg auf einem Privatparkplatz geparkt und habe prompt am 26.4.2018 ein Schreiben erhalten mit einer Schadensersatzforderung von 150€
Zzgl 185,10€ Anwaltskosten.
Das Schreiben war datiert mit dem 20.5.2017 und hatte das Zahlungsziel vom 27.4.2018.
somit hatte ich genau 1 Tag Zeit...
Ich habe mich sofort mit der Klägerin auseinandergesetzt weil ich die Anwaltskanzlei nicht erreicht habe.
Mit der Klägerin hatte ich mich auch sofort nach einer Entschuldigung einigen können das die von der Forderung von 150€ absieht und ich die Kosten von 185,10€ für den Anwalt übernehme.
Der Anwalt hat hingegen am 27.4.2018 das ganze beim Gericht eingereicht und ich soll nun auch noch 107€ Pauschale für das Gericht bezahlen.
Das kann doch nicht richtig sein.
7 Tage Zahlungsziel im Schreiben vom Sendetag aus gerechnet und dann auch noch am Zahlubgsziel eine Klage erhoben... ungeahnt dessen das es vorher bereits eine außergerichtliche Einigung gab.
01.06.2018 | 16:37

Antwort

von


(73)
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Zunächst einmal, benötigt diese Forderung eine rechtliche Grundlage. Wenn dieser Platz als Privatparkplatz gekennzeichnet ist, dann sind Sie zum Ersatz des entstandenen Schadens sicherlich nach § 823 BGB verpflichtet. Auch müssen Sie die Anwaltskosten übernehmen, soweit diese notwendig waren. Wenn es jedoch eine außergerichtliche Einigung in der Sache gab zwischen Ihnen und der Geschädigten, dann glt diese auch, soweit diese nicht wiederrufen wurde. Ein Zahlungsziel von einem Tag ist zu wenig. Ein übliches Rechungsziel sind 14 Tage zumindest aber muss die Frist angemessen sein. Angemessen dürfte eine Frist von mindestens 3-4 Tagen sein.

Nicht ganz klar ist mir aber was Sie mit Pauschale für das Gericht meinen? Vielleicht können Sie das Schreiben des Anwalts einscannen und mit mailen oder per FAx zukommen lassen?


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin Vicky Neubert, Dipl.-Jur.

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