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Sachverständigen/Gutachter Kosten- Gesamtschuldner

| 09.07.2019 07:49 |
Preis: 30,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


08:47
Sehr geehrter Anwalt,

Kurze Schilderung 2012 angefangen ein Haus zubauen. 2013 erhebliche Mängel ,daraufhin einen Gutachter eingeschaltet . Im Bauvertrag steht, dass wenn Mängel entstehen und von einem Gutachter festgestellt werden, trägt dies der Bauunternehmer.
Beim Gutachter steht drin, dass je nach Mängel entschieden wird ( Quotelung), haften sind wir als Gesamtschuldner!!!
Nun ist es so, das Gutachten ist abgeschlossen. Der Bauunternehmer sollte uns eine Summe von knapp 30.000€ zahlen ( kann er nicht, hat Anfang des Jahres seine Firma( keine GmbH ) der Tochter überschrieben). Er stottert nun 19.000€ an uns ab.
Nun kommt der Gutachter und verlangt von uns ( nach langem hin und her) 3.750€ ( eigentlich war besprochen,dass wenn wir die Summe zahlen, würde er uns aus der Schuldhaft raus nehmen.
Seit 1 Woche ist nun bekannt, dass der Bauunternehmer Insolvenz beantragen möchte und somit kommt nun der Gutachter an und sagt, dann zahlt ihr halt alles. Das heißt unsere vereinbarte Summe und die vom Bauunternehmer ( der aber im übrigen schon einen Teil beglichen hat).
Geht das so einfach? Es wurde was ganz anders besprochen und auch per Mail bestätigt ( Zeugen sind meine Eltern, der Gutachter war alleine).
Das kann doch nicht sein, das ich hier auf allen Kosten sitzen bleibe. Ich bin ja bereit meine Summe von 3750€ wie vereinbart zu zahlen.
Ich weiß nicht mehr weiter. Das Haus entpuppt sich zum Horror.
09.07.2019 | 08:36

Antwort

von


(2159)
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
Tel: 0511 1322 1696
Tel: 0177 2993178
Web: http://www.anwalt-prime.de
E-Mail:
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Sehr geehrter Fragesteller,

zunächst ist entscheidend, was vertraglich festgelegt wurde. Ich gehe davon aus, dass wir hier eine Quotierung hatten und entsprechend die Schuld zur Gesamtschuld wurde.

Wenn er allerdings zusagte, dass er Sie aus der Gesamtschuld entlässt, wozu Sie beweisbelastet sind, dann muss er sich auch daran festhalten lassen.

Dies können Sie dann mittels Zeugen und dem Mailverkehr belegen. Die weitergehende Forderung können Sie zurückweisen.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da Sie nur einmal unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir für Sie eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Nachfrage vom Fragesteller 09.07.2019 | 08:45

Wäre ich denn ohne Beweise tatsächlich für die komplette Summe haftbar? Das wäre mein Ruin.
Welche Versicherung greift denn bei dieser Sache? Und wie kontaktiere ich sie außerhalb dieser Plattform? Ich habe ja nach dieser Frage keine Möglichkeit mehr mit Ihnen hier zu kommunizieren.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 09.07.2019 | 08:47

Sehr geehrter Fragesteller,

ohne die Belege wären Sie für die gesamte Summe haftbar. Ich schaue mir gerne aber noch mal den Vertrag an.
Meine Kontaktdaten befinden sich hier im Profil.

Wenn Sie noch weitere Fragen haben oder rechtliche Hilfe brauchen sollten, sprechen Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber gerne weitere kostenlose Nachfragen beantworte und sich unsere Kanzlei auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung vollständig angerechnet oder auch erstattet werden, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten.

Über eine ggf. positive Bewertung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 09.07.2019 | 09:05

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