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Sachbeschädigung

26.01.2014 13:52 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Am Silvester um 00:10 beim Feuerwerkschiessen, kam ein Mann zu mir und meinte dass ich sein Handy aus der Hand gerschlagen hätte. Wir waren mit 5 Erwachsenen Personen und 2 Kinder draussen und keiner von uns hat was vom Geschehen mitbekommen. Doch dann haben sie die Polizei gerufen, und als sie ankam wurde alles Protokolliert. Nach 2 Wochen bekam ich ein Brief an in dem vorgeschlagen wurde, eine Reperatur von 250€ zu bezahlen. Wie soll ich darauf reagieren und mit welchen Kosten und Folgen werden damit verbunden sein.
Danke im voraus.

Einsatz editiert am 26.01.2014 14:00:54
26.01.2014 | 14:35

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,


vielen Dank für Ihre Frage.

Wer Ansprüche stellt, muss diese beweisen können. Die Beweislast liegt beim Anspruchsteller, nicht bei Ihnen.

Auf Grundlage Ihrer Schilderung kann ich ein Fehlverhalten Ihrerseits nicht erkennen, so dass eine Schadensersatzpflicht ausscheidet.

Die polizeiliche Aufnahme oder Protokollierung des Vorgangs hat für sich genommen keinen für Sie nachteiligen Beweiswert. Die Polizisten waren nicht selbst Zeugen des angeblichen Vorgangs und können nur notieren, was andere Zeugen und der Geschädigte angegeben haben. Einen Beweis für die Wahrheit dieser Aussagen liefert der polizeiliche Aufnahmebogen nicht.

Wenn Sie sicher sind, das Telefon nicht beschädigt zu haben und Sie auch Ihrerseits Zeugen benennen können, die von einem solchen Vorgang nichts wissen und ständig bei Ihnen waren, sollten Sie den Anspruch ablehnen.

Schreiben Sie dem Anspruchsteller kurz zurück, dass seine Forderung unberechtigt ist und verweisen Sie darauf, dass dies bezeugt werden kann.

Sollte der Anspruchsteller die Sache weiter verfolgen und gerichtliche Schritte einleiten, kommt die Beauftragung eines Rechtsanwalts in Betracht.

Sofern gegen Sie auch Strafanzeige erstattet wurde, müssten Sie für eine etwaige Akteneinsicht ohnehin einen Rechtsanwalt beauftragen. Dann könnte man beurteilen, welche Aussagen gegen Sie vorliegen.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Christian Schilling

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