Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

SHK , Kündigung ? Frage vom Tarifvertrag

20.11.2010 21:17 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Sehr geehrte Anwälte

Ich habe 1984 in eine Heizungsfirmader Firma gelernt . Firma war in Verbindung mit der IGM – Innung vertraglich verbunden.

Nach der Lehre bin einfach so übernommen worden ohne Vetrag - das ganz 22 Jahre.
Der alte Chef hat die Firma an meinen Arbeitskollegen verkauft und der hat mich dann einfach übernommen. Auch ohne Tarifvertrag ohne Änderungskündigung ( auch nicht mündlich )

Da die Innung SHK Berlin zwischenzeitlich die in die ChristlicheGewerkschaft gewechselt hat geht es darum :

Bin ich weiterhin den IGM Vertrag bestellt ? Mir wurde keine Änderungskündigung seitens neuen Chef vorgelegt. ( Urlaubstage nach wie vor 30 Tage , nicht wie in der neuen Gewerkschaft 26 Tage

Wie lange ist meine Kündigungszeit ?

Wie lange wäre die Kündigungszeit meines Chefs mir gegenüber ?

Ich habe Anspruch auf Weihnachtsgeld , wie ist das wenn ich jetzt oder zum Ende das Jahre kündige ? Bekomme ich wenn ich jetzt zum Ende des Monats kündige auch WG oder garnicht .

Wenn ich Ende des Jahre kündige muss ich es zurückgeben ?

Wie schaut es aus mit einer Abfindung aus ?


Gruss Ingo

Eingrenzung vom Fragesteller
21.11.2010 | 09:15

Sehr geehrter Ratsuchender,

hier mein Stellunganhme zu Ihrem Rechtsproblem:

Egal, wer den Betrieb/Firma übernimmt - der neue Arbeitgeber tritt in das bestehende Arbeitsverhältnis mit allen Rechten und Pflichten ein. Für Sie ändert sich nichts. Nur der (neue) Ansprechpartner.

Ihre Kündigungsfrist beträgt grundsätzlich vier Wochen zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonats. Einzel- oder tarifvertragliche Regelungen können jedoch andere Fristen vorschreiben.

Der Arbeitgeber hat grundsätzlich die gleichen Kündigungsfristen einzuhalten. Besteht das Arbeitsverhältnis jedoch bereits längere Zeit, so verlängert sich die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber entsprechend den Beschäftigungsjahren. In Ihrem Fall auf 7 Monate.

Eine gesetzlicher Anspruch auf Weihnachtsgeldzahlung existiert nicht. Maßgeblich ist hier allein der jeweilige Inhalt des Arbeits-/Tarifvertrages. Dort sind dann auch mögliche Ausschluß-/Rückzahlungsklauseln enthalten. Diese kenne ich jedoch nicht, weshalb ich hierzu keine Stellungnahme abgeben kann.

Auch ein genereller Anspruch auf Abfindung wegen Beendigung des Arbeitsverhältnisses ist gesetzlich ebenfalls nicht geregelt. Man kann diese jedoch aushandeln - meistens im Zusammenhang mit einer Kündigung des Arbeitgbers und daraufhin erhobener Kündigungsschutzklage.

Mit freundlichen Grüßen

Wundke
Rechtsanwalt

FRAGESTELLER 30.12.1899 /5,0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,7 von 5 Sternen
(basierend auf 90337 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Der Anwalt hat kompetent und schnell geantwortet ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Ich bin sehr zufrieden und bedanke mich. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Schnell und klar ...
FRAGESTELLER