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Rufmord bei Umgangsrecht

21.08.2018 15:52 |
Preis: 48,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde
Wir stecken gerade in einem Verfahren zwecks der Einforderung des paritätischen Wechselmodells. Nun ist es so, dass der beste Kumpel meiner Exfrau meinen gesamten Freundeskreis anschreibt per WhatsApp und sagt wie schlecht ich wäre und sogar das Anwaltsschreiben worin wir den Wunsch / Grundlage des Wechselmodells anstreben, fotografiert wurde, und verschickt wurde. Kann man und welche rechtlichen Schritte kann man bei dieses Person einleiten? Unser Anwalt hat uns gesagt, dass wir einfach nicht drauf reagieren sollen. Aber dieser Psychoterror geht ja nun von dieser Person schon seit Monaten aus. Leider haben wir sonst immer nur die Gerüchte gehört, die dieser Mann verbreitet
21.08.2018 | 16:21

Antwort

von


(200)
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63667 Nidda
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ich beantworte ihre Frage auf Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben. Bitte beachten Sie dass schon geringe Abweichungen im Sachverhalt zu einer anderen rechtlichen Bewertung führen können.

Solange der Freund Ihrer Exfrau kein strafrechtlich relevantes Verhalten an den Tag legt, können Sie nur dem Rat Ihres Anwaltes folgen.
Strafrechtlich relevanten wäre das bewusste Verbreiten unwahrer Tatsachen oder eine Bedrohung gegen Sie. In Frage käme auch eine Beleidigung oder ähnliches. Gerade die Verbreitung des anwaltlichen Schriftsatzes erfüllt ja diese Voraussetzungen gerade nicht. Ihre Exfrau kann mit dem Schreiben erstmal.machen was sie will.
Es kommt noch eines hinzu was Ihr Anwalt sicherlich im Blick hätte als er Sie beriet. Erfahrungsgemäß sind diese Aufstachelungen stets grenzwertig. Wenn Sie hier jetzt strafrechtlich oder zivilrechtlich vorgehen und vor Gericht verlieren hat die Gegenseite noch zusätzlich "Oberwasser", fühlt sich also in der Rechtmäßigkeit ihrer Handlungen bestätigt.

Es tut mir leid Ihnen keine für Sie passendere Antwort geben zu können. Leider muss ich dem Kollegen zustimmen und Ihnen raten die Sache am Besten zu ignorieren.
Sollte der Gegner ausfallenden werden oder Sie gar bedrohen, können und sollten Sie aber Strafanzeige erstatten. Manchmal ist schon das Ermittlungsverfahren ausreichend den Gegner dazu zu bringen seine Handlungen zu durchdenken. Achten Ie aber darauf, dass Ihre Anzeige wirklich fundiert erfolgt. Ansonsten besteht das Risiko des "Oberwassers".

Bei Rückfragen können Sie gerne die kostenlose Nachfragefunktion nutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Krueckemeyer
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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