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'Rufmord'


29.04.2006 11:02 |
Preis: ***,00 € |

Schadensersatz


Beantwortet von

Rechtsanwalt Andreas Schwartmann



Ich bin in einem größeren Industrieunternehmen als Führungskraft beschäftigt.
Ein Mitarbeiter einer meiner Meister war an seinem letzten Arbeitstag vor Rentenantritt bei mir im Büro und sagte sinngemäß folgendes zu mir:

-Sie haben vielen Menschen Unrecht getan.
-Sie haben vielen Menschen Leid zugefügt.
-Sie haben viele Menschen seelisch fertig gemacht.

Vielleicht müssen Sie sich noch eines Tages dafür verantworten, wenn Ihnen die Gerchtigkeit Rechenschaft abverlangt.

Ihr Unrecht ist nie wieder gut zu machen.


Daraufhin verließ er mein Büro.

Ich hielt das für eine einmalige "Abschlußaktion" eines Mitarbeiters, der sich ungercht behandelt gefühlt hat und wollte es dabei belassen.
Nun musste ich aber erfahren, dass der gleiche Mitarbeiter sich mit seiner Aktion gegenüber anderen Mitarbeitern der Fa. "gebrüstet" hat. Auch hat er Zettel mit dem Wortlaut seiner "Schlussabrechnung" in der Fa. verteilt.
Noch am gleichen Tag feierte er ein Abschiedsfest, auf dem viele Mitarbeiter der Firma waren.
Auch dort waren diese Zettel mit dem o.a. Wortlaut zu finden.

Ich denke durch die gezielte Breitenwirkung, die der Mitarbeiter mit seiner "Aktion" anstrebte und wohl auch erreichte, verfolgt er persönlich vernichtende Interessen.

Ich will und kann mir das nicht gefallen lassen.

Was ist zu tun ?

Mit freundlichen Grüßen





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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Vorbehaltlich einer konkreten Prüfung der schriftlichen und mündlichen Äußerungen, hat der ehemalige Mitarbeiter unwahre Tatsachen über Sie gegenüber Dritten behauptet und Ihr allgemeines Persönlichkeitsrecht verletzt.

Ihnen kann deshalb ein Beseitigungs- und Unterlassungsanspruch gegen diesen Herrn zustehen, gerichtet auf Widerruf der Behauptungen und zukünftige Unterlassung. In Betracht kommt auch ein Ersatz des immateriellen Schadens ("Schmerzensgeld".

Um dies konkret prüfen zu können ist jedoch eine genaue Kenntnis des Sachverhalts notwendig.

Ich empfehle Ihnen deshalb, einen Anwalt zunächst mit der konkreten Prüfung und ggf. Vertretung zur Durchsetzung Ihrer Interessen zu beauftragen.

Auch ich stehe Ihnen dafür gerne zur Verfügung und schlage vor, daß Sie mich am Dienstag einmal in meinem Büro anrufen.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Antwort geholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

A. Schwartmann
Rechtsanwalt, Köln




--
Rechtsanwalt A. Schwartmann
Gleueler Str. 249 D-50935 Köln
Tel: (0221) 355 9205 / Fax: (0221) 355 9206 / Mobil: (0170) 380 5395
Sipgate: (0221) 355 333915 / Skype: schwartmann50733
www.rechtsanwalt-schwartmann.de
www.mietrecht-in-koeln.de
www.net-scheidung24.de
www.online-rechtsauskunft.net
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