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Rückzahlung Privatdarlehen nich an den Darlehensgeber möglich?


15.11.2017 11:21 |
Preis: 25,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Meine Mutter hat einer ander Person (X) 50000 EUR als Darlehen gegeben.

Nun ist meine Mutter gestorben und wir haben die Überweisung auf Ihren Kontoauszügen entdeckt und die
Person (x) angeschrieben.

Diese Person (x) bestätigt das es sich um ein zinsloses Darlehen gehandelt habe, er habe aber den Betrag in mehreren
Teilbeträgen auf Wunsch meiner Mutter den Betrag an die Ehefrau meines Bruders überwiesen als Schenkung an die KInder
derselben. Es gibt keine schriftlichen Abmachungen, nur mündlich.

Meine Frage:
Ist das Darlehen damit abbezahlt, obgleich es nicht an den Darlehensgeber sondern an jemand anderen überwiesen wurde?
reicht die mündliche Erklärung der Person (x) als Beweis aus?

Habe ich irgendeine Möglichkeit als Erbe dies anzuzweifeln?

Danke für Ihre baldige Antwort.

mfg
15.11.2017 | 12:03

Antwort

von


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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Schilderung summarisch gerne wie folgt beantworte:

Grundsätzlich kann der Darlehensgeber bestimmen, dass die Rückzahlung des Darlehens an einen Dritten erfolgt. Hier muss x aber beweisen, dass die Zahlungen an die Schwester Ihres Bruders tatsächlich auf Basis einer entsprechenden Vereinbarung mit Ihrer Mutter und nicht z.B. wegen eines weiteren Darlehens der Schwester Ihres Bruders vorgenommen worden sind. x müsste in einem Prozess beweisen, dass die Vereinbarung existiert hat (was sagt denn die Schwester Ihres Bruders?), wobei seine eigene Erklärung nicht ausreicht.

Somit kann die Darlehensrückzahlung angezweifelt werden - ob dies mit Erfolg geschieht, kann jedoch im Rahmen dieser Plattform nicht abschließend beurteilt werden.

Zur Vertretung Ihrer Interessen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Böhler
Rechtsanwalt


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