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Rückzahlung Konzertkarte eines ausgefallenen Konzertes


20.09.2006 09:19 |
Preis: ***,00 € |

Kaufrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Markus Timm



Kauf von 1 Konzertkarte Paul Anka für 25.11.2005 für 106,50 € bei eventim bestellt.
Absage des Konzertes allerdings noch kein neuer Termin es heißt nur voraussichtlich März 2006..

schicke Karte an Eventim zurück mit der Bitte um Auszahlung des Kaufpreises und Eventim antwortet am 10.3.06 der Veranstalter habe die systemische Abrechnung bereits vorgenommen ich solle mich an den Veranstalter wenden. Am 4.4. Schreiben an den Veranstalter incl. der Karte.

Steiger Production schreibt am 11.4.06 zurück Eingang meiner Karte bestätigt aber aufgrund der Vielzahl von Ticketrückgaben könne die Bearbeitung 4-6 Wochen dauern. (mittlerweile sind 23!!! Wochen vergangen)

am 13.6.06 nochmal Erinnerung geschickt das ich auf Antwort warte und ggf. rechtliche Schritte einleiten werde.

Keine Reaktion, bis heute 20.06.09. Telefon läuft nur Band.

Nochmal Brief mit Erinnerung und Frist gesetzt andernfalls
Publikmachen in den Medien und Anzeige

Welche Möglichkeiten bleiben mir noch um an das Geld zu kommen.

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Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich bedanke mich für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage des von Ihnen geschilderten Sachverhalts wie folgt summarisch beantworten will:

Ihre Ihnen zustehenden Ansprüche auf Schadensersatz und Rücktritt (letzteres ist v.a. relevant) haben Sie grundsätzlich gegenüber Ihrem Vertragspartner geltend zu machen. Wenden Sie sich an Eventim und fordern Sie auf, die Rückabwicklung (Erstattung des Kaufpreises) unverzüglich zu bewirken. Weisen Sie zudem darauf hin, dass Eventim Ihr Vertragspartner sei und Eventim deshalb Ihnen gegenüber auch verpflichtet ist.

Sollte sich aus den AGB etwa ergeben, dass nur der Veranstalter für Gewährleistungsansprüche verantwortlich ist, so stellt sich zum einen die Frage, inwieweit die AGB rechtmäßig sind. Sollte dies der Fall sein, wäre entweder mit einem Mahnbescheid oder gerichtlich gegen den Veranstalter vorzugehen. Die Kosten für die anwaltliche Vertretung können Sie im Wege des Verzugsschadens geltend machen.

Stellt sich zuletzt die Frage, ob der Veranstalter noch solvent ist. Dies sollten Sie in Erfahrung bringen.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Auskunft weiter geholfen zu haben. Selbstverständlich stehe ich Ihnen im Rahmen der Nachfragefunktion zur Verfügung.

Mit freundlichem Gruß

M. Timm
-Rechtsanwalt-
www.peukerttimm.de
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