Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Rückzahlung ALG II wegen Überzahlung.

25.07.2013 17:15 |
Preis: ***,00 € |

Sozialrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Raphael Fork


Zusammenfassung: Widerspruch gegen Aufhebungs- und Erstattungsbescheid.

Guten Tag,

ich bin selbständig. Ich habe Unterstützung von dem Arbeitsamt bis 1 April 2013 empfangen.
Es geht um die Abrechnung für den Zeitraum von 1 November 2012 bis 30 April 2013.
Ich bin mit der Abrechnung des Arbeitsamts nicht einverstanden und möchte gegen diese Abrechnung Widerspruch erheben.

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:




Frage 1:
"Ich bin mit der Abrechnung des Arbeitsamts nicht einverstanden und möchte gegen diese Abrechnung Widerspruch erheben."



Sie werden dann einen Bescheid erhalten erhalten (Aufhebeungs- und Erstattungsbescheid).

Gegen beide Bescheide müssten Sie dann innerhalb eines Monats nach Zustellung an Sie Widerspruch bei der in der rechtsbehelfsbelehrung benannten Stelle einlegen.Dies sollten Sie schriftlich per Einschreiben oder Fax tun. Sie können aber direkt mündlich vor Ort beim zuständigen Sachbearbeiter widersprechen und dies protokollieren lassen. Lassen Sie sich in jedem Fall schriftlich bestätigen, dass und wann Sie Widerspruch erhoben haben.


Versäumen Sie diese Frist, wird der Bescheid rechtskräftig. Sie müssten dann die Rückforderung ausgleichen und man wird gegen Sie Vollstreckungsmaßnahmen einleiten.

Es reicht aus, wenn aus Ihrem Widerspruch deutlich wird, dass Sie mit der getroffenen Entscheidung nicht einverstanden sind. Sinnvollerweise sollten Sie aber die Gründe konkret aufführen, die aus Ihrer Sicht gegen die rechtmäßigkeit des Bescheids sprechen.


Erginge sodann eine ablehnende Entscheidung ( Widerspruchsbescheid), so steht Ihnen dagegen der Rechtsweg zum zuständigen Sozialgerichten offen.





Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Raphael Fork, Rechtsanwalt

FRAGESTELLER 30.12.1899 /5,0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 67854 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
RA Winkler beleuchtete meine Frage in allen Aspekten gründlich, schnell und professionell. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Herr Geike ist gut auf meine Frage eingegangen und hat diese verständlich beantwortet. Zudem hat er auch meine Nachfrage bestens beantwortet. Vielen Dank! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Vielen Dank nochmals. Damit fällt mir ein Stein vom Herzen. Als Rentner mit Aufstockung hätte ich eine Nachzahlung von mehreren Jahren nicht begleichen können. ...
FRAGESTELLER
Jetzt Frage stellen