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Rückwirkende Beitragsforderung ARD / ZDF / Deutschlandradio seit 2005 bis 2014!

| 19.01.2015 22:55 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Zu Beginn des vergangenen Jahres erhielt ich ein Schreiben des Beitragsservice in welchem Beitragsnachzahlungen bis zurück in das Jahr 2005 gefordert werden. Meines Erachtens zu Unrecht, denn:
Vom Jahr 2005 bis Mitte 2014 wohnte ich jedoch im gemeinsamen Haushalt mit meinem Lebenspartner und die Gebühren wurden pflichtbewusst vom meinem Lebenspartner bezahlt.
Nach dem Umzug in eine getrennte Wohnung Mitte 2014 habe ich die Beiträge bezugnehmend auf mein Beitragskonto für den nun neuen eigenen Haushalt bezahlt. Meine Stellungnahme wird jedoch von der "Servicestelle" nicht akzeptiert:
Der Beitragssservice begründet nun die Forderung damit, dass damals von meiner Seite keine Abmeldung in der alten Wohnung erfolgt ist und deswegen der Anspruch auf die Gebühren bestehe. Meine Adresse habe man nicht ausfindig machen können, daher nun die späte Forderung.
Nun meine Fragen:
1. Ist der Anspruch unabhängig von der An-/Ab- oder Ummeldung nicht verjährt?
2. Ich kann beweisen (durch die Mietverträge, Meldebescheinigungen) dass ich die Leistung welche in Rechnung gestellt wird nicht in Anspruch genommen habe - auch wenn die nicht vorhandene Abmeldung der alten Wohnung etwas anderes belegt. Berechtigt also eine versäumte Abmeldung zur rechtmäßigen Forderung?
3. Macht es Sinn die Sache einem Anwalt zu übergeben, da ich mit Mahnungen und Schreiben überhäuft werde, meine Briefe jedoch nur schleppend beantwortet werden. Telefonisch kann auch keine Klärung herbei geführt werden, da das Servicetelefon ständig "belegt" ist.


Mit freundlichen Grüßen





20.01.2015 | 00:24

Antwort

von


(1130)
Kurfürstendamm 70
10709 Berlin
Tel: 03036445774
Web: http://www.rechtsanwalt-weber.eu
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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich basierend auf Ihren Angaben wie folgt beantworten möchte:

Der Anspruch verjährt binnen drei Jahren ab Entstehung, daher sind alle Gebühren vor 2012 verjährt.

Eine versäumte Abmeldung ist allenfalls ein Indiz, dass die Gebühren entstanden sind, Sie können es aber durch geeignete Gegenbeweise wie Mietverträge entkräften. Es besteht daher keine Forderung.

Sie sollten es auf jeden Fall einem Anwalt übergeben, da sonst die Gefahr besteht, dass die GEZ einfach zwangsvollstreckt.

Ich hoffe, Ihre Frage damit beantwortet zu haben. Bitte benutzen Sie bei Bedarf die kostenlose Nachfragefunktion.

Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt


Bewertung des Fragestellers 30.03.2015 | 17:39

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"Herzlichen Dank, ich wollte eine erste Indikation und Einschätzung, welche ich hiermit bekommen habe."
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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 30.03.2015
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Herzlichen Dank, ich wollte eine erste Indikation und Einschätzung, welche ich hiermit bekommen habe.


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