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Rücküberlassung/Eintragung Vormerkung

| 23.05.2013 18:39 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Peter Eichhorn


Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwälte,

nach dem Tod meines Vaters hat mir meine Mutter ihren Erbteil, 1/2 Einfamilienhaus sowie Grundstücke, direkt mit überschrieben. Nunmehr möchte sie für den Fall der Fälle einer Scheidung, Insolvenz, Tod, etc., meinerseits, dass der Erbteil wieder an sie geht, respektive an meine Kinder. Frage ist daher, ob dies privatrechtlich möglich ist oder dies unabdingerbarerweise wieder über eine Notar mit Eintragung geschehen muss?

Sehr geehrte Ratsuchende,

Ihre Frage beantworte ich im Rahmen dieser Erstberatung wie folgt.

So wie ich Ihre Frage verstehe, hat Ihnen Ihre Mutter ihre Hälfte am Erbe des Vaters geschenkt.

Bereits im Rahmen dieser Übertragung hätte die Möglichkeit bestanden, einen Rückübereignungsanspruch vertraglich zu fixieren und durch eine Rückauflassungsvormerkung im Grundbuch sichern zu lassen.

Die Verfügung über den Erbteil (Einfamilienhaus, Grundstücke) bedurfte der notariellen Beurkundung (§ 2033 Abs. 1 S. 2 BGB).

Nun gibt es aber den Erbteil nicht mehr, weil Sie alleiniger Eigentümer sind.

Dennnoch bedarf auch die aufschiebend bedingte (Rück-)Übertragung der einzelnen Grundstücke der notariellen Beurkundung.
Die Rechtsänderung bzw. die Auflassungsvormerkung wird in das Grundbuch eingetragen werden (§ 873 Abs. 1 [... Eintragung der Rechtsänderung in das Grundbuch erforderlich]; § 883 Abs. 1 S. 1 BGB).

Das gilt für die Verpflichtung zur Übertragung der Grundstücke (§ 311b Abs. 1 BGB) als auch für die Übertragung (Auflassung) selbst (§ 925 Abs. 1 BGB).

Wenden Sie sich an Ihren Notar.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Eichhorn
Rechtsanwalt




Bewertung des Fragestellers 24.05.2013 | 07:28

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