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Rücktritt vom Werkvertrag als Freiberufler

| 29.03.2016 12:19 |
Preis: ***,00 € |

Kaufrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter


Zusammenfassung: Werkvertrag

Guten Tag,

ich bin als freiberufliche Künstlerin tätig und fertige Holzdrucke nach Kundenwunsch von Zuhause aus.

Nun möchte mein Vermieter nicht mehr, dass ich mein Gewerbe Zuhause ausführe und ich muss bis zum 31.03. das Gewerbe einstellen.

Nun kam es dazu, dass ich bedingt hierdurch einen meiner Aufträge nicht mehr rechtzeitig schaffen werde, die Lieferung ist mir durch die knappe Frist nicht mehr möglich. Ich habe zuvor noch andere Aufträge fertig gestellt, die weitaus länger bestellt und bezahlt waren. Ohne den Umstand hätte ich auch diesen Auftrag natürlich geschafft.

Der fragliche Auftrag wurde vor 12 Tagen bestätigt von mir und auch bezahlt. Den kompletten Betrag habe ich bereits wieder zurück erstattet und angeboten, bei Neukauf einer vergleichbaren Ware einen Preis von 45 € mit dran zu legen. Das war mein Kaufpreis für den Holzdruck. Normal wird nach Differenztheorie abgerechnet, liege ich da richtig? In dem Falle wären die von mir angebotenen 45 € sogar weit mehr als die zu zahlende Differenz mit einem vergleichbaren Artikel, da ich in einem sehr ähnlichen Preisbereich liege wie meine Konkurrenz.

Nun wird mir immer noch mit Anwalt gedroht. Was kann auf mich zukommen, wenn sie die 45 € ablehnt, die wie gesagt höher wären als die Differenz zu einem ähnlichen Artikel?

Kann sie fordern, dass ich den Neukauf des ähnlichen Artikels komplett übernehme?

Wie gesagt, ich hätte den Auftrag gern auch ausgeführt. Nur leider ist mir dies nicht möglich.



Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Grundsätzlich haben Sie den Auftrag auszuführen. Theoretisch können Sie sich daher schadensersatzpflichtig machen. Schwierig ist es, wie hoch der Schaden zu beziffern wäre, also ggf. die Differenz zu einem anderen Produkt - aber da wäre eben auch schwer zu beziffern, ob z.B., das Werk an sich mit Ihrem vergleichbar wäre.

Sollte der Kunde daher den Deal nicht annehmen und einen Anwalt (und Schadensersatz fordern), sollten Sie sich schnellst möglich an uns wenden, dann helfen wir Ihnen weiter.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Bewertung des Fragestellers 31.03.2016 | 05:12

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Stellungnahme vom Anwalt:
Wenn die Fragestellerin eine Nachfrage gehabt hätte, hätte sie sie stellen können - nur weil die Antwort ihr nicht passt schlecht zu bewerten mutet schon seltsam an
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