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Rücktritt vom Kauf


06.03.2007 10:50 |
Preis: ***,00 € |

Internetauktionen



hallo und Guten Tag.Ich habe vor kurzen einen Pkw bei Ebay ersteigert kurz darauf teilte ich dem Verkäufer mit das ich leider vom Kauf zurück treten muß da Arbeitslosigkeit dazwischen kam was vorher ja keiner ahnen kann er willigte auch ein nun ist es so das der Verkäufer 36%des Preises ´von mir erstattet haben will ich überwies ihm 200euro er will noch mehr von mir wie soll ich das denn mmachen bin aleinerziehende mutter und nun arbeitslos geht nicht mehr zu meinen entsetzen mußte ich nach einigen recherchen feststellen das der verkäufer auf sein angebot durch bekannte etc bieten lies war immer ein und der selbe bieter und dieser war bis jetz auch der einzige der etwas vom verkäufer gekauft hatte bis jetz,meine frage nun ist da der verkäufer mir droht per email und telefonterror macht wie kann ich mich hier gegen wehren und gibt es eine möglichkeit mein bis jetz gezahltes geld zurück zu bekommen da er das auto an unterlegene bieter verkaufen wird ist es rechtens 36%zu verlangen desweiteren wurden vom verkäufer teile (orginale)vom fahrzeug bei ebay verkauft und laut beschreibung alles orginale eingebaut wie verhalte ich mich nun ist der Rücktritt wirksam muß ich noch mehr geld zahlen bekomme ich meines zurück vielen dank im vorraus

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich im Rahmen dieser Erstberatung wie folgt beantworten:

Der Verkäufer könnte von Ihnen den Schaden ersetzt verlangen, der ihm dadurch entstanden ist, dass er das Auto an einen anderen Verkäufer nur zu einem niedrigeren Preis (als den mit Ihnen vereinbarten) verkaufen konnte. Dies muss allerdings der Verkäufer nachweisen.

Dass der Verkäufer nunmehr 36 % des Kaufpreises erstattet haben will, ist dann nicht gerechtfertigt, wenn er weder einen Schaden in dieser Höhe hat, noch Sie sich ihm ggü. vertraglich verpflichtet haben, ihm diesen Betrag zu zahlen.

Ihr Geld können Sie dann zurückverlangen, wenn kein Rechtsgrund zur Zahlung bestand. Hier kann ein Anfechtungsgrund wegen arglistiger Täuschung bestehen. Denn nach Ihren Angaben haben nur „Freunde“ des Verkäufers den Preis überhaupt in solche Höhen getrieben. Dies ist aber unzulässig.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Antwort geholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan André Schmidt, LL.M.
Rechtsanwalt
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