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Rückkehr von freiwilliger Krankenversicherung in die GKV

| 12.04.2010 07:29 |
Preis: ***,00 € |

Sozialversicherungsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Jeremias Mameghani


Ich (Jahrgang 1947) war im Jahr 2000 bis 2002 pflichtversicherter Angestellter und bei einer BKK krankenversichert. Danach als Selbständiger bis heute freiwillig versichert, wobei jetzt die Mieteinanhmen aus einer zwischenzeitlich erworbenen Immobilie zu den Gesamteinkünften als Berechnungsgrundlage hinzugerechnet werden. Ab nächsten Monat beginne ich wieder ein Angestelltenverhältnis mit einem geringeren Einkommen als die bisherigen Gesamteinnahmen. Bin ich nun wieder bei der gleichen BKK pflichtversichert und welche Einkünfte zählen zur Bemessungsgrundlage?

Sehr geehrter Ratsuchender,

ich bedanke mich für die eingestellten Fragen, die ich Ihnen aufgrund des geschilderten Sachverhalts gerne wie folgt beantworten möchte:

Gem. § 191 Nr.2 SGB V endet die freiwillige Mitgliedschaft durch Entstehen einer Pflichtmitgliedschaft. Einen direkten Übergang in eine Pflichtmitgliedschaft bei Ihrer Krankenkasse sieht das Gesetz nicht vor. Die Versicherung bei der gleichen BKK kann daher nicht garantiert werden.

Im Falle einer Pflichtversicherung wird die Beitragshöhe gem. § 226 SGB V aufgrund folgender Einkommen berechnet:

1. Arbeitsentgelt aus einer versicherungspflichtigen Beschäftigung,

2. Zahlbetrag der Rente der gesetzlichen Rentenversicherung,

3. der Zahlbetrag der der Rente vergleichbaren Einnahmen (Versorgungsbezüge),

4. das Arbeitseinkommen, soweit es neben einer Rente der gesetzlichen Rentenversicherung oder Versorgungsbezügen erzielt wird.

Ich hoffe, dass ich Ihnen eine erste Orientierung geben konnte. Bitte nutzen Sie ggf. die kostenlose Nachfragefunktion.

Mit freundlichen Grüßen

RA Jeremias Mameghani

Rechtsanwälte Vogt
Bolkerstr.69
40213 Düsseldorf
Tel. 0211/133981
Fax. 0211/324021

Bewertung des Fragestellers 14.04.2010 | 04:10

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