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Rückforderung der Anzahlung bei Autokauf

09.06.2005 21:28 |
Preis: ***,00 € |

Kaufrecht


Hallo,
habe folgendes Problem:

Habe in eine Autozeitschrift ein Fahrzeug gesehen. Am selben Tag sind wir zum Besichtigen gefahren. Als wir am Fahrzeug standen war erfuhren wir das dieses Fahrzeug nicht angemeldet war und wir also nicht Probefahren konnten.

Weil uns diese Fahrzeug sehr gut gefallen hatte, machten wir einen neuen Termin aus und brachten rote Kennzeichen mit.

Als wir mit dem Auto fuhren bemerkten wir starken Ölverlust und entschieden uns diese Fahrzeug nicht zu kaufen.

Der Verkäufer verstand dies nicht, das dieses Auto erst beim Kundendienst war und in der Garage war auch kein Ölfleck festzustellen.

Wir wollten die 100 Euro Anzahlung wieder zurück haben. Er gab und nach Drohung mit der Polizei nur noch 50 Euro zurück mit der Meinung; er seie Geschäftsmann und er habe 1 stunde lang keinen Verdienst gehabt, da wir dieses Auto kaufen wollten und es andere auch noch haben wollten.

Habe wir eine Chance diese 50 Euro wieder zurück zubekommen.

Bitte um einen RAT.

Danke Stefan

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Aus Ihrer Schilderung geht nicht hervor, ob Sie sich mit dem Verkäufer schon vor der Probefahrt geeinigt hatten, dass Sie das Auto kaufen würden. In diesem Fall hätten Sie einen Kaufvertrag geschlossen, der Sie verpflichtet hätte, das Auto abzunehmen und den Kaufpreis zu zahlen. Allerdings klingt es so, als hätten Sie sich mit dem Verkäufer nach der Probefahrt jedenfalls darauf geeinigt, dass ein solcher Kaufvertrag, sofern er denn geschlossen sein sollte, gegenstandslos sein sollte. Hieraus folgt die Verpflichtung des Verkäufers, Ihnen die vollen 100 EUR zurückzuzahlen. Für einen Schadenersatzanspruch des Verkäufers in Höhe von 50 EUR gibt es keine gesetzliche Grundlage.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft geholfen zu haben, und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Jana Laurentius
(Rechtsanwältin)

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