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Rückfall geschenktes Haus Todesfall => Investitionskosten

26. Mai 2021 07:00 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Hallo,
mein Mann hat sein Elternhaus von seiner Mutter überschrieben/geschenkt bekommen. Die 10 Jahres Frist ist bereits verstrichen. In der Urkunde ist geregelt, dass das Haus bei Tod meines Mannes wieder an sie zurückfällt. Ebenfalls hat sie lebenslanges Wohnrecht in ihrer Wohnung.
Mein Mann und ich sind seit 6 Jahren verheiratet, und haben jedes Jahr größere Summen zur Instandhaltung/Werterhöhung investiert (Neue Zäune, Türen, Fenster, Gartengestaltung, Böden usw.) Alle Ausgaben laufen auf Name und Rechnung meines Mannes. Jetzt stehen erneut größere Investitionen an (ca. 100.000 Euro, Neubau einer Garage)

Wenn mein Mann vor meiner Schwiegermutter verstirbt und das Haus an Sie zurückfällt, habe ich dann rechtlich eine Chance von dem investierten Geld, dass ja auch meins ist, etwas zurückzufordern wenn keine Vereinbarungen bestehen?

Vielen Dank!

26. Mai 2021 | 08:03

Antwort

von


(461)
Gräfelfinger Str., 97a
81375 München
Tel: 089 1222189
Web: http://www.kanzlei-richter-muenchen.de
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Der von Ihnen geschilderte Sachverhalt beinhaltet eine nicht einheitlich geklärte Rechtsfrage.
Es ist vergleichbar mit folgendem Fall:

xxxx

Dort vertrat man folgende Rechtsansicht:

Für den Fall, dass die Werterhöhung durch finanzielle Leistungen und persönlichen Arbeitseinsatz der {Eheleute} eingetreten ist, erscheint es sicherlich billig, dieses ausgleichen zu müssen.

Wäre die Wertsteigerung dagegen auch ohne Ihren Einsatz entstanden, dann würde keien Ausgleichspflicht bestehen.

Sie können somit Wertausgleich verlangen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


ANTWORT VON

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