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Restkreditversicherung

29.04.2006 09:36 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Sehr geehrte Damen und Herren,
habe vor 3 Jahren bei Bank X einen Kredit mit Restkreditversicherung aufgenommen. Der Kredit läuft über insgesamt 10 Jahre. Eigentlich war das nicht nötig, da ich im öffentl.Dienst arbeite und unkündbar bin (Beamte) und im Krankheitsfall Bezüge weiterhin erhalte.
Nun meine Frage: Ist es möglich, diese Versicherung vorab zu kündigen? die Kreditraten sollen jedoch weiter wie bisher abgebucht werden. Die Restkreditversicherung ist doch ein Extra-Bestandteil oder?
Für eine Antwort vielen Dank.
Ein Ratsuchender

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich im Rahmen dieser Erstberatung wie folgt beantworten:

Grds. ist für die Kündigungsmodalitäten entscheidend, was Sie mit Ihrer Versicherung vereinbart haben. Es ist durchaus möglich, dass die Dauer der Restkreditversicherung an die Dauer des Darlehens angelehnt ist.

Bitte prüfen Sie dahingehend Ihre Vertragsunterlagen. Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion zur Verfügung.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Antwort geholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan André Schmidt, LL.M.
Rechtsanwalt

Rückfrage vom Fragesteller 29.04.2006 | 11:01

Sehr geehrter Herr Anwalt,
grundsätzlich war mit der Restkreditvers. verbunden, bei Arbeitsunfähigkeit, Tod oder Arbeitslosigkeit.
Im Vertrag steht folgendes:
§3 Wann ist der Rücktritt v. Vers.-Vertr.möglich:
1.Der VS kann innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Abschluss v. Vertrag zurücktreten. Zur Wahrung dieser Frist genägt die rechtzeitige Absendung der Rücktrittserklärung. die Frist beginnt zu laufen, wenn wir über das Rücktrittsrecht belehrt wurden und der VS dies mit seiner Unterschrift bestätigt hat. Wenn wir die Belehrung unterlassen haben, erlischt das Rücktrittsrecht einen Monat nach Zahlung des Einmalbetrags.
2. Der VS wird, wenn es die versicherte Person wünscht, vom Vertrag zurücktreten. Ziff. 1 gilt entsprechend.

Was bedeutet das jetzt für mich?
Vielen Dank für die Nachantwort.

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 29.04.2006 | 12:27

Sehr geehrte Fragestellerin,

Ihre Nachfrage möchte ich wie folgt beantworten:

Das 14-tägige Rücktrittsrecht hat mit einer „Kündigung“ des Vertrages grds. nichts zu tun. Ein 14-tägiges Rücktrittsrecht stand Ihnen direkt im Anschluss an den Vertragsabschluss vor drei Jahren zu. Insoweit besteht ein solches Rücktrittsrecht heute nicht mehr.

Für Sie ist jedoch hier entscheidend, welche vertragliche Regelungen bestehen, die eine Kündigung des Vertrages bzw. eine vorzeitige Aufhebung betreffen. Dazu muss Ihr Vertrag grds. etwas hergeben. Bitte „durchsuchen“ Sie Ihren Vertrag daraufhin. Meinen Sie, dass die Regelungen dort nicht eindeutig oder unverständlich sind, so stellen Sie ggf. eine neue Frage ein.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan André Schmidt, LL.M.
Rechtsanwalt

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