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Rente - Gewerbe

| 06.03.2009 16:10 |
Preis: ***,00 € |

Sozialversicherungsrecht


Guten Tag,
seit Februar 2002 erhalte ich eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung.
In diesem Jahr möchte ich ein Photovoltaikanlage anschaffen und aus steuerlichen Gründen ist ein Gewerbe hierfür anzumelden.
Die Gesamteinkünfte werden weiterhin deutlich unter der Hinzuverdienstgrenze liegen.

Fragestellung:
Kann die Rentenzahlung eingestellt bzw. gekürzt werden, wegen betreiben eines Gewerbe - einer Selbständigkeit, bei obigem Sachverhalt?

Vielen Dank und einen angenehmes Wochenende.

Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

seit 2001 haben auch selbständig Tätige Anspruch auf Rente wegen Erwerbsminderung.

"Bitte beachten Sie:
Bei einer Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung bei Berufsun-fähigkeit gilt: Voraussetzung für Ihren Rentenanspruch war und ist, dass Ihre Erwerbsfähigkeit im versicherten Hauptberuf und in zumutbaren Verweisungsberufen auf weniger als sechs Stunden täglich gegenüber der eines vergleichbaren Gesunden gesunken ist. Wenn Sie jetzt regelmäßig eine mindestens sechsstündige Berufs-tätigkeit ausüben, werden Sie in der Regel nicht mehr berufsunfähig sein. Ihr Rentenanspruch könnte damit verloren gehen."
(aus: Erwerbsminderungsrentner: So viel können Sie hinzuverdienen, Download: http://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/nn_18798/SharedDocs/de/Inhalt/04__Formulare__Publikationen/02__info__broschueren/03__rente/erwerbsminderungsrentner__hinzuverdienen,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/erwerbsminderungsrentner_hinzuverdienen )

Ich gehe davon aus und wünsche Ihnen, dass die Sonne den grössten Teil Ihrer Erwerbstätigkeit übernimmt, und Sie an diese Stundenzahl nicht heranreichen.

Ansonsten: Ein prinzipieller Unterschied zwischen abhängiger Beschäftigung und Selbständigkeit besteht beim Hinzuverdienst nicht mehr; Sie haben nur die zeitlichen und geldlichen Grenzen zu beachten, die Sie anhand Ihres Rentenbescheides und der verlinkten Broschüre ermitteln können.

Ich hoffe, dass meine Auskünfte Ihnen ein erste Orientierung in der Sache ermöglichen. Bitte berücksichtigen Sie, dass dies auf der Grundlage der von Ihnen gegeben Informationen beruht. Abweichungen, die Ihnen geringfügig erscheinen mögen, können schon zu erheblich unterschiedlichen Bewertungen in der Angelegenheit führen

Gerne können Sie mich in dieser Angelegenheit auch beauftragen. Dank Email, Fax und Telefon stellt auch die Vertretung über die Entfernung kein Problem dar.

Abschließend darf ich Sie auf die Möglichkeit der Nachfrage verweisen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Sonne und verbleibe

Bewertung des Fragestellers 06.03.2009 | 18:19

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