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Renovierungspflicht im Studentenwohnheim?

06.09.2007 17:49 |
Preis: ***,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Gilt ein mit öffentlichen Mitteln gefördertes Studentenwohnheim als sozialer Wohnungsbau?
Wenn ja, gibt es gesetzliche Unterschiede bei den Pflichten des Mieters für Renovierung bzw. Schönheitsreparaturen beim Auszug?

Sehr geehrte Ratsuchende,

vorweg möchte ich Sie darauf hinweisen, dass diese Plattform nur dazu dienen soll, Ihnen einen ersten Eindruck der Rechtslage zu vermitteln. Die Leistungen im Rahmen einer persönlichen anwaltlichen Beratung/Vertretung können und sollen an dieser Stelle nicht ersetzt werden.

Durch Weglassen oder Hinzufügen von wesentlichen Tatsachen kann die Beurteilung Ihres Anliegens anders ausfallen. Es können nur die wesentlichen Aspekte des Falles geklärt werden.

Aufgrund Ihrer Angaben beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Die öffentliche Förderung von Wohnungen bedeutet für den Mieter nur, dass er für den Bezug der Wohnung bestimmte Grundvoraussetzungen erfüllen müssen. Für den Bezug einer solchen Wohnung ist ein Wohnberechtigungsschein erforderlich, der bei der Stadt zu erhalten ist, wenn die Voraussetzungen gegeben sind, wie entsprechend geringes Einkommen, Behinderung oder Mindestalter für Seniorenwohnungen. Teils kann durch die öffentliche Förderung auch eine Mietpreisbindung entstehen.

Auch ein Studentenwohnheim kann öffentlich geförderter Wohnraum sein. Bei der Festlegung als Wohnheim kommt es alleine auf die Widmung des Eigentümers an.

Beide Aspekte, sowohl die öffentliche Förderung wie auch die Eigenschaft als Studentenwohnheim ändern nichts am an der Tatsache und am Umfang der Renovierungspflicht. Ausschlaggebend für den letztendlichen Umfang der Renovierungspflicht ist der Mietvertrag.


Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine erste rechtliche Orientierung bieten.

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,

Mareike Preu
Rechtsanwältin


www.kanzlei-preu.de

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