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Reisestorno


03.12.2015 09:22 |
Preis: ***,00 € |

Reiserecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Tamás Asthoff



Ich buchte für mich und meine Frau (beide Senioren über 60 Jahre alt) eine so genannte Kur-Reise in Italien/Limone am Gardasee für April 2016.
Jedoch wurde mir nach einigen Recherchen im Internet klar, dass diese Reise nicht für Gehbehinderte Personen geeignet ist, da die (möglichen 4) Hotels sich alle in sehr exponierte Lage oberhalb des Zentrums befinden und man steile Anstiege (Treppen und enge Pfade) zur Unterkunft bewältigen muss.
Derartige Hinweise befanden sich nicht im Reiseprospekt, sonst hätte ich die Reise erst gar nicht gebucht.
Das Reiseunternehmen "trend-tours" hat meinen Einwand gegen die Erhebung einer Stornogebühr über 20% des Reisepreises nicht akzeptiert.
Meine Frage: Muss die Stornogebühr bezahlt werden oder habe Aussicht auf Kulanzregelung? Beispielweise lediglich 10% des Reisepreises?

Vielen Dank für Ihre Auskunft!

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Die Stornierung der Reise wird in Ihrem Verantwortungsbereich liegen, etwas anderes kann gelten, wenn das Prospektangebot und die Angaben unvollständig oder falsch gewesen sind.

Ob die Stornokosten rechtmäßig sind, kann ich nur anhand des Reisevertrages prüfen, den Sie einmal vorlegen müssten.

Natürlich wird man aber auch (!) an du Kulanz des Veranstalters appelieren können, ohne dass es darauf einen Anspruch gäbe. Dabei zahlt sich Hartnäckigkeit oft aus. Wenn die vertraglichen Stornoregeln nicht anzugreifen sind und die Prospektangaben ausreichend waren, bleibt nichts anderes übrig.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
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