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Reisebuchung über Internet


24.01.2005 19:38 |
Preis: ***,00 € |

Internetrecht, Computerrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle



Sehr geehrte Damen und Herren,

im August des letzten Jahres hat ein Bekannter von mir ein Wochenarragement (1 Doppel- und 1 Dreibettzimmer, HP, Skipass usw.)für 5 Personen in einem Hotel in Österreich gebucht. Bei der Buchung hat er die mir von meinem Arbeitgeber eingerichtete E-Mail-Adresse verwendet, die Buchung aber in seinem Namen getätigt. Die Fixbuchung wurde für Januar dieses Jahres vom Hotel bestätigt. Die 5 Personen haben die Reise auch angetreten, sind aber, auf Grund einer Verwechslung der ursprünglich zugesandten Angebote, zwar in dem Ort, aber in einem anderen Hotel gelandet.
Nun verlangt das Hotel, das ursprünglich die Reservierung per Mail bestätigt hat, von mir als Inhaber der Mail-Adresse die Stornogebühren wegen Nichtantritt der Reise.
Auf eventuelle Stornogebühren wurde im Angebot nicht hingewiesen. Auf die AGB wurde nicht verwiesen, sie waren dem Angebot auch nicht beigefügt. Eine Anzahlung nach der Reservierung erfolgte nicht.
Kann das Hotel die Stornokosten von mir als Inhaber der Mail-Adresse verlangen, auch wenn die Reservierung nicht auf meinen Namen erfolgte.

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Sehr geehrter Ratsuchender,

sofern der Reiseveranstalter überhaupt einen Anspruch auf Ersatz der Stornokosten hätte (was bei dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt schon höchst fraglich sein dürfte), kann er diese vermeidlichen Ansprüche nur von seinen Vertragspartnern fordern.

Nach dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt wurde die Buchung NICHT in Ihrem Namen getätigt, und nur das ist entscheidend, da die dort genannten Personen Vertragspartner geworden sind.

Auf die Frage der Mail-Adresse kommt es dabei nicht an.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle
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