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Reicht ein Schriftstück, in dem meine Schwiegertochter unterschreibt, daß Sie im Falle einer Scheidu


10.09.2007 16:51 |
Preis: ***,00 € |

Baurecht, Architektenrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Thomas Bohle



Sehr geehrte Damen und Herren,
ich werde meinem Sohn (verheiratet) mein Haus vererben.
Angenommen ich bin gestorben:
Mein Sohn erbt.
Danach lassen sich die Beiden scheiden.
Hat meine Schwiegertochter dann Ansprüche auf einen Teil der Erbschaft ? - ( Davon gehe ich aus ):
Wie kann ich das für einen (hoffentlich nicht eintretenden) Scheidungsfall verhindern ?
(Mein Sohn möchte keinen Ehevertrag machen)
Reicht ein Schriftstück, in dem meine Schwiegertochter unterschreibt, daß Sie im Falle einer Scheidung darauf verzichtet ?

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Sehr geehrter Ratsuchender,


die Schwiegertochter hat KEINEN eigenen Erbschaftsanspruch; für den Fall der Scheidung wird Sie dann aber im Wege des Zugewinnausgleiches an dem VermögensZUWACHS Ihres Sohnes zu 1/2 teilnehmen.

Die Erbschaft wird dann edem sogenannten Anfangsvermögen UND dem Endvermögen zugerechnen. Der Zuwachs des Vermögens müsste dann im Zugewinn berechnet werden, wobei es verschiedene Indexfaktoren gibt, die derzeit (da Daten ja nicht bekannt sind) so nicht errechnet werden können.


Allein die Unterschrift der Schwiegertochter wird nicht reichen - hier wäre dann der notarielle Vertrag notwendig.


Sofern Enkelkinder vorhanden sind, könnte man ggfs. durch Vor- und Nacherbschaft hierauf Einfluss nehmen. Dazu wäre aber eine weitere individuelle Beratung notwendig.


Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt
Thomas Bohle


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