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Regressforderung nach Einlagerung von persönlichem Eigentum

| 26.10.2015 19:51 |
Preis: ***,00 € |

Schadensersatz


Beantwortet von

Rechtsanwalt Thomas Bohle


Im November 2000 wurde mein damaliger Lebensabschnittsgefährte auf Grund eines wiederholten Verstoßes gegen das BTMG inhaftiert, mit anschließender Sicherungsverwahrung.
In dieser Zeit lagerte ich sein "Hab und Gut" ein. Nach fast 15 Jahren wurden diese Gegenstände von dem Besitzer bei mir abgeholt. Es gab für die Einlagerung weder eine mündliche noch eine schriftliche Vereinbarung.
Nun erhebt der Besitzer Regressansprüche (lächerliche 200 Euro) für defekte oder abhanden gekommende Sachen (welche er nicht belegen kann) und droht mich straf- und zivilrechtlich in Verantwortung zu ziehen.

Meine Frage an Sie daher, soll ich es auf einen zivilrechtlichen Prozess ankommen lassen,und sollte ich meinerseits Strafantrag wg. Nötigung stellen?

Mit freundlichen Grüßen

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Sehr geehrte Ratsuchende,


an Ihrer Stelle würde ich es auf einen zivilrechtlichen Prozess ankommen lassen, wenn Sie sich nichts vorwerfen zu haben, Sachen also weder beschädigt, noch für deren Abhandenkommen gesorgt haben.

Die Beweislast liegt bei der Gegenseite und ggfs. werden Sie auch mit den Kosten für die Aufbewahrung aufrechnen können.


Von einer Anzeige würde ich absehen, da zum einen eine Nötigung nicht unbedingt ersichtlich ist, aber die Staatsanwaltsschaft wohl sowieso das Verfahren einstellen würde.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle, Oldenburg


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