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Reduziert ein Entragung im Grundbuch die spätere Erbschaftssteuer?

04.12.2004 15:07 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Meine Eltern möchten nochmals bauen. Sie haben angeboten mich al Miteigentümer zu 1/3 im Grundbuch einzutragen. Durch diesen Eintrag soll im späteren Erbfall die Erbschaftssteuern reduziert werden da ich ja bereits „Eigentümer“ eines Tels des Objektes bin.

Fragen:

1. Reduziert diese Vorgehensweise die Erbschaftssteuer und in welchen Umfang?

2. Gilt diese Eintragung jetzt als Schenkung und welcher Freibetrag währe zu Berücksichtigen?

3. Wenn ich beim Notartermin nicht selbst anwesend sein kann, was ist hierfür zu tun?

Sehr geehrter Ratsuchender,

tatsächlich handelt es sich um eine Schenkung. Hierbei fällt grundsätzlich Schenkungssteuer an. Für Sie als Kind gilt hierbei ein genereller Freibetrag in Höhe von 205.000,- Euro gegenüber jedem Elternteil, insgesamt also 410.000,- Euro. Dieser Freibetrag kann grundsätzlich alle zehn Jahre in Anspruch genommen werden.

Durch die Schenkung reduziert sich im Falle einer späteren Erbschaft selbstverständlich die ggf. anfallende Erbschaftssteuer, da ja des Wert des Erbes entsprechend geringer ist.

Den Notartermin müssen Sie persönlich wahrnehmen. Sind Sie dazu nicht in der Lage, müssen Sie einen Vertreter bestellen, also jemand anderen bevollmächtigen, in Ihrem Namen und mit Wirkung für und gegen Sie die entsprechenden Willenserklärungen abzugeben.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas J. Lauer
Rechtsanwalt

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