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Rechtsanwalt für Verteidigung von 16000 Euro Klage gesucht Bitte genau durchlesen


| 20.11.2017 00:52 |
Preis: 25,00 € |

Anwaltsrecht, Gebührenrecht


Beantwortet von



Sehr geehrte Rechtsanwälte,

ich versuche mich kurz zu fassen. Weitere Ausführungen können persönlich besprochen werden sofern sie den Fall/die Fälle annehmen. Bitte nehmen sie diesen Fall/Die Fälle nur an, wenn sie tatsächlich bereit sind mich zu vertreten. Ich habe einen Teil meines letzten Geldes nun geopfert um mein Anliegen den Anwälten dieser Plattform präsentieren zu können. Sie alleine entscheiden ob sie mir helfen wollen/können oder auch nicht. Eines vorweg, ich habe kein Geld um Sie in dieser Sache bezahlen zu können nach den Regelgebühren. Daher bitte nur annehmen, wenn sie ein Herz haben und mir helfen können. Ich weiß, dass einiges nach dem RVG abgerechnet werden muss, jedoch lesen sie sich die kurze Schilderung durch, ich würde als Danke schön die eine und andere rechtliche Vertretung noch dazu legen, sofern es für Sie Interessant ist.

Ich bin seit dieser Sache arbeitsunfähig und wegen Depression krank geschrieben.

Folgender Sachverhalt liegt meinem Hauptproblem zu Grunde:

Person A und Person B schließen im Jahr xxx einen Darlehensvertrag. Person A leiht Person B eine Summe von 8000 Euro. Noch offen sind 7000 Euro nach einigen Zahlungen. Person A verkauft den Darlehensvertrag über eine Internetplattform für ein Appel und ein Ei an Person C den neuen Käufer. Person A ist die Mutter meines Kindes mit der ich zu dem damaligen Zeitpunkt noch nicht zusammen war. Der Vertrag wird verkauft, mit einer Abtretungsurkunde und einer Eidesstaatlichen Versicherung von Person A dass Person B ihr den Betrag schuldet. Im Laufe der Zeit trennen Person A und ich mich, Person A wird wegen andere Delikten wegen Betruges verurteilt zu einer Bewährungsstrafe.

Person C klagt gegen Person B vor dem LG auf Zahlung. Während des Prozesses stellt sich raus dass Person B unter einer gesetzlichen Betreuung steht und hätte gar keine Verträge abschließen dürfen. Die Klage wird abgewiesen. Person C klagt gegen Person B weiter vor dem OLG. Dort wird Anfang dieses Jahres Person A als Zeuge vorgeladen, ihre Bewährung ist mittlerweile geendet. Person C hat Person A mittlerweile angezeigt wegen Betrug, da laut Betreuerin von Person B kein Geld geflossen sein soll. Das Verfahren wurde vermutlich nach § 154 STGB eingestellt.

Person A die nun von mir getrennt ist behauptet nun vor dem OLG sie hätte die Verträge nicht unterschrieben und ich hätte diese unterschrieben, ebenfalls hätte ich die Eidesstaatliche Versicherung von ihr unterschrieben und gefälscht. Person C erstattet darauf hin gegen mich Strafanzeige wegen Betruges und Urkundenfälschung und gegen Person A Strafanzeige wegen Abgabe einer falschen Eidesstaatlichen Versicherung. Person A wird als Zeuge trotz der Anzeige geführt, die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen mich wegen Urkundenfälschung und Betruges.

Das ist nun die Sachlage aktuell:

Ich habe mich bisher noch nicht geäussert. Ebenfalls führt Person A in einem anderen Verfahren strafrechtlicher Natur einen Rachefeldzug gegen mich. Sie hat mich wegen Beleidigung aus dem Jahr 2014 angezeigt und angeblicher Nachstellung und Bedrohung. Zudem behauptet sie in den polizeilichen Aussagen ich hätte 28000 Euro Schulden auf ihren Namen gemacht und sie wäre wegen mir verurteilt worden. Im Prozess bei den Anklagen hat sie nichts in meine Richtung gesagt.

Hintergrund ihres Planes ist vermutlich ein persönlicher Hass, dass sie das alleinige Sorgerecht nicht von mir bekommt und ich die Vaterschaft angefechtet habe.

Nun kommt wo ich Hilfe brauche:

Die Anwälte von Person C fordern mich nun schriftlich auf, die Unkosten die Person C durch die zwei KLagen entstanden sind i:h.v. 16000 EURO zu begleichen und ebenfalls die angefallenen Kosten für das Schreiben i.H.v. 1028,00 Euro aufgrund der Aussage von Person A. und hat den Rücktritt vom Vertrag erklärt.

Alle Unterschriften auf den Verträgen sind NICHT von mir sondern von Person A. Dies lässt sich leicht durch ihre Handschrift ermitteln. Auch war ich in keinen Betrug involviert. Der KAUFPREIS floss auf das Konto von Person A, ebenfalls wurde der VERKAUF über ihren Namen getätigt.

Ich bin mit meinem Latain am Ende. Ich muss damit rechnen, dass gegen mich vor dem LANDGERICHT geklagt wird bzw. ein Mahnbescheid erlassen wird gegen den ich dann widerspreche. Da Anwaltszwang vor dem LG ist, sind meine Chancen schlecht da ich nicht einen Anwalt bezahlen kann.

Nun benötige ich einen Anwalt der mich zunächst außergerichtlich vertritt und auf das Schreiben seriös antwortet und die Forderung mit klaren Fakten zurück weißt. Weitere Details will ich ihr nicht nennen, die können persönlich besprochen werden.

Das außergerichtliche Schreiben kann auf Beratungshilfe abgewickelt werden, Fristende ist in 6 Tagen mit der Antwort. Beratungshilfe kann beantragt werden und von ihnen eingereicht werden. Alternativ besteht die theoretische Möglichkeit, dass die Rechtsschutz den Fall bezahlt, dort war ich von 2010-2013 versichert. Der Darlehensvertrag stammt aus 2013 der Verkauf aus 2014. Ich habe dort vor drei Tagen einen Antrag gestellt. Jedoch bitte nicht das Mandat annehmen, und nur von der Rechtsschutz abhängig machen, denn ich sehe dort schlechte Chance.

Ich werde alsbald Person A auch anzeigen nach Rücksprache mit meinem Strafrechtler. Theoretisch kann ein PKH ANTRAG gestellt werden bei einem Mahnbescheid oder im Falle einer Klage durch die Gegenseite.

Ich war wegen Betrug von 2006-2010 bis auf kurze Zeit inhaftiert bin seit dem draußen jedoch mehrmals wegen anderer Delikte in Erscheinung getreten.

Alternativ kann ich ihnen noch das Mandat für eine Klage i.H.v. 1500 EURO GEBEN gegen jmd. der mir das Geld schuldet und meine Freundin hat auch noch eine Klage auf Auszug gegen ihren EXFREUND weil dieser noch im Mietvertrag steht jedoch nicht zustimmt aus dem Mietvertrag zu gehen usw. Der Vermieter würde diesem zustimmen und noch paar kleinere Fälle auf Beratungshilfe und dann PKH.

Wer kann mir außergerichtlich und strafrechtlich helfen?
Eingrenzung vom Fragesteller
20.11.2017 | 00:57
Eingrenzung vom Fragesteller
20.11.2017 | 00:58
20.11.2017 | 09:54

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Ob ein Anwalt diesen Fall gerichtlich und außergerichtlich übernehmen kann, hängt vor allem davon ab, an welchem Ort sie sitzen, denn in der Regel werden bei der Prozesskostenhilfe, die in ihrem Fall zu beantragen wäre, Reise - und Fahrkosten des Anwalts nicht erstattet. Daher wird man das Mandat/ die Mandate gerichtlich nur übernehmen können, wenn die Distanz zwischen Kanzleisitz und ihrem Wohnort nicht allzu hoch ist. Ihr Wohnort ist den Ausführungen nicht zu entnehmen.

Im außergerichtlichen Teil der Auseinandersetzungen ist es jedoch egal, wo der Anwalt sitzt, denn hier geschieht das Meiste ohnehin schriftlich.

Gerne können sie mir also ihre Unterlagen übermitteln, eine außergerichtliche Vertretung auf Beratungshilfe -Basis kann ich ohne weiteres zusagen, die gerichtliche Vertretung muss ich mir ausdrücklich vorbehalten, da diese wirklich von ihrem Wohnort abhängt. Auch kann es möglich sein, dass PKH ainem Anwalt außerhalb des Gerichtsbezirkes nicht gewährt wird. Hier kann es notwendig werden, einen Anwalt in der Nähe ihres Wohnortes zu beauftragen, wobei Anwälte verpflichtet sind, auch auf PKH-Basis laufende Mandate anzunehmen.

Nun zu ihrem Fall: Eigentlich ist es nicht notwendig sich bereits außergerichtlich gegen die Forderung zu wehren. Dies macht erst bei einem Mahnbescheid ( Widerspruch erheben) oder einer Klage Sinn, denn die Rechtsprechung tendiert dazu die Gegenseite nicht mit den vorgerichtlichen Anwaltskosten des Beklagten zu belasten, da eine anwaltliche Vertretung erst im Prozess als notwendig angesehen wird. Auch die Erklärung des Rücktritts sollten sie ignorieren bzw. von sich weisen, da sie kein Vertragspartner sind.

Um die Unterschrift von Person A von ihrer zu unterscheiden, wird ein graphologisches Gutachten durch das Gericht erstellt werden. Hier muss also die Unterschriftsleistung durch sie bestritten werden, und die Abwicklung ebenfalls. Hier wird man von der Gegenseite fordern müssen, Kontoauszüge und Verträge zur Abtretung vorzuweisen.

Grundsätzlich kann ein Anspruch aus § 823 BGB i.V.m. §§ 267, 263 StGB gegeben sein.
Hierzu müsste aber die Gegenseite beweisen, dass sie rechtswidrige Handlungen vorgenommen haben, also Unterschriften gefälscht oder den Bestand der Forderung rechtsgrundlos behauptet haben. Dies ist in der Praxis immens schwierig, weswegen die Gegenseite sie angezeigt hat, um auf die Ermittlungsergebnisse zurückgreifen zu können.
Vermutlich wird ein graphologisches Gutachten bereits im Ermittlungsverfahren erstellt, hierfür werden von ihnen und Person A mehrere Unterschriften (sog. Vergleichsunterschriften) aus aktuellen und älteren Papieren ( Ausweis, Bankkarten, alte Verträge) gefordert werden. Je mehr Unterschriften genutzt werden können, um so eindeutiger und sicherer ist das Ergebnis.
Zivilrechtlich ist die Sache durchaus ernst zu nehmen, aber meines Erachtens hat die Gegenseite ( Unterstellt sie schriben nichts als die Wahrheit) hier akute Beweisschwierigkeiten, also einen schweren Stand.

Strafrechtlich sieht es ähnlich aus. Um ihnen einen Betrug vorwerfen zu können, muss die Staatsanwaltschaft zunächst beweisen, dass sie jemanden getäuscht haben und dieser deswegen einem Irrtum unterlag. Aufgrund der Abwicklung auf den Namen von Person A und der Identifikationsmöglichkeit der Unterschriften halte ich dies für nicht sonderlich erfolgsgekrönt. Hier hängt viel davon ab, ob man ihnen einen gemeinsamen Tatplan mit Person unterstellen und beweisen kann. Eine Alleinige Täterschaft wird meines Erachtens schwierig, auch wenn natürlich die bloße Überweisung auf das Konto von Person A noch kein Beweis ist, der sie vor einer Verurteilung persè bewahrt, weil eine Betrug auch mit Drittbereicherungsabsicht notwendig ist, es genügt also wenn sie wollten, das Person A mehr Geld erhält.
Auch die Betreuung schließt einen Betrug nicht aus. Auch wenn ein Vermögensschaden faktisch nicht vorliegt, weil der Schuldner geschäftsunfähig war, so bleibt diese Alternative im Rahmen der rechtlichen Würdigung außer Betracht, da es zum einen nicht um Person B als Opfer der Straftat geht, sondern um den Abtretungsempänger ( Person C) und da alternative-Verläufe grundsätzlich nicht zu berücksichtigen sind. Ein Vermögensschaden, nämlich den Kaufpreis für die abgetretene Forderung wird man bei Person C bejahen müssen. Aber wir gesagt zunächst müsste man ihnen nachweisen, dass sie überhaupt mit einer Handlung/ Unterlassung eine Täuschung begangen hätten. Dies sehe ich anhand ihres Sachverhaltes nicht, so dass ich von einer Einstellung nach § 172 Abs. 2 StPO ( mangels Tatverdacht) ausgehe, auch wenn bereits einige Delikte begangen wurden.

Bei der Urkundenfälschung nach § 267 StGB gilt das gleiche. Sie müssten eine unechte Urkunde hergestellt haben, also eine verkörperte Gedankenerklärung, die Beweis erbringen kann und soll, und ihren Aussteller nicht erkennen lässt. Dies wäre bei gefälschten Unterschriften stets der Fall. Nach ihrer Schilderung hat aber Person A alles unterschrieben, somit kommt eine Urkundenfälschung nicht in Betracht. Zudem müsste man auch erstmal prüfen, ob in den Beweismitteln Urkunden zu sehen sind, denn hier hängt die Rechtsprechung der ( aus meiner Sicht veralteten) Formel an, das als Kopien erkennbare Schriftstücke keine Urkunde sondern nur das Abbild der Urkunde darstellen, und somit eine Strafbarkeit nicht vorliegt.

Alles in allem sollten sie also trotz der Höhe der Forderung im zivilrechtlichen Bereich ruhig bleiben, denn hier hängt alles davon ab, ob man ihnen eine für die Vermögensverfügung von Person C kausale Straftat nachweisen kann. Dies dürfte schwierig werden. Auch im strafrechtlichen Bereich können sie ruhig bleiben, denn die Staatsanwaltschaft muss ihnen auch hier die vorgeworfenen Delikte nachweisen.

Eine Strafanzeige gegen Person A sollte gestellt werden, und zwar wegen falscher Verdächtigung ( sie hätten Urkunden gefälscht und einen Betrug begangen, in dem sie die nicht bestehende Forderung verkauft haben ) und uneidlicher Falschaussage ( vor einem Gericht). Die Anzeige muss stets der Wahrheit entsprechen, sonst können sie sich strafbar machen. Um die Staatsanwaltschaft hier in ihren Ermittlungen nicht einzuschränken sollte der Eingangssatz lauten: " Hiermit stelle ich gegen ....... Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung, uneidlicher Falschaussage, Verleumdung und übler Nachrede und aller anderen in Betracht kommenden Delikte, die sich aus dem nachfolgenden Sachverhalt ergeben. Eventuell notwendige Strafanträge werden hiermit ausdrücklich gestellt. ....."

Auch eine Person, die angeklagt oder schuldig gesprochen wurde kann Zeuge sein. Allein das eigene sozial inadäquate Verhalten steht dem nicht entgegen. Jedoch entscheidet ein Richter immer anhand der vorgelegten Fakten und Zeugen und ist in seiner Beweiswürdigung frei. Oftmals genießt damit ein zeuge ,d er bereits selber wegen Betruges und ähnlicher Delikte weniger Glaubwürdigkeit, wenn er nun selbst Opfer eines Betruges geworden sein soll oder in einem solchen Unschuldig hineingezogen worden sei soll. Insofern ist es völlig normal, dass Person A trotz eigenen Ermittlungsverfahren und mehrerer Verurteilungen als Zeuge benannt und geführt wird.

Um Kontakt mit mir aufzunehmen, bitte ich sie mich unter meinen Profildaten zunächst anzurufen, danach werden die Papiere per Mail getauscht.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Wenn sie mit meiner Beratung zufrieden waren, würde ich mich sehr über eine positive Bewertung freuen.


Mit freundlichen Grüßen

Doreen Prochnow
(Rechtsanwältin)


Rechtsanwältin Doreen Prochnow

Ergänzung vom Anwalt 20.11.2017 | 00:58

Lieber Fragesteller,

leider haben sie bisher keinen Kontakt zu mir aufgenommen. Ohne Unterlagen kann ich den Fall jedoch nicht bearbeiten.
Wenn sie also eine fristgerechte Bearbeitung wünschen, sollte heute eine Kontaktaufnahme erfolgen, da ich morgen (Mittwoch) fast ganztags in einem Termin bin und ab Donnerstag die Einarbeitungszeit für einen Schriftsatz, dessen Frist Samstag abläuft und der wohl einen recht komplexen Fall betrifft, sehr kurz ist.

mit freundlichen Grüßen

Doreen Prochnow
Bewertung des Fragestellers 22.11.2017 | 19:29


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