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Rechnungskürzung einer Bestatterrechnung


10.01.2007 16:34 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht



bei der Beauftragung des Bestatters wurde ausdrücklich gewünscht, dass der Verstorbene alleine in einem Raum ist, dass auf dem Sarg kein Kreuz o.ä. ist, dass keine Veröffentlichung des Todes in der Zeitung erscheint. Der Bestatter ignorierte diese Wünsche (mehrere Leichen in dem Raum, Kreuz am Sarg, Zeitungsveröffentlichung) Außerdem wurde der Verstorbene bei Ankunft in der Leichenhalle nicht sofort mit den beiliegenden Kleidern angekleidet und in einen Sarg gelegt, sondern lag Stunden im Hemd in einem Plastiksack herum, erst sehr viel später als dies von den Angehörigen angemahnt wurde(vor allem für die Wittwe eine Zumutung)erfolgte dies. Daraufhin haben wir die Rechnung unter Hinweis auf diese Fehler um 40 % gekürzt. Jetzt erhielt die Wittwe einen Mahnbescheid über diesen Restbetrag.
Frage: müssen wir den Rest bezahlen oder waren wir zur Kürzung berechtigt, da praktisch nichst so gelaufen ist, wie vereinbart.

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Sehr geehrte Ratsuchende,

soweit der Bestatter Leistungen erbracht hat, welche mit dem Auftraggeber der Bestattung nicht vereinbart waren, kann er für diese keine Vergütung verlangen. Dessen Rechnung kann daher um genau die Kostenpunkte gekürzt werden, welche nicht dem zugrundeliegenden Auftrag entsprachen.

Gegen den Mahnbescheid sollten Sie daher in jedem Fall unverzüglich Widerspruch einlegen. Halten Sie sich insoweit an die Anweisungen der Rechtsmittelbelehrung auf dem Mahnbescheid.
Ziehen Sie außerdem einen Anwalt hinzu, da es nicht ratsam ist, die nun folgende gerichtliche Auseinandersetzung ohne rechtlichen Rat anzugehen.

Mit freundlichem Gruß

Wundke
Rechtsanwalt
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