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Rechnungsbetrag und Skonto

| 21.06.2016 20:31 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


Zusammenfassung:

Abweichender Rechnungsbetrag von einer vertraglichen Vereinbarung

Sehr geehrte Rechtsanwälte,

Gemäß eines VERTRAGES wurde folgende Zahlung vereinbart:
"Zahlungsziel 10 Werktage: pauschal 4.000,-- € inkl. MWSt"
(keine weiteren Angaben, auch keine Angaben zu Skonto).

Auf der späteren RECHNUNG war folgendes angegeben:
"Rechnungsbetrag 4.200,-- € abzgl. Skonto (bei Zahlungsziel 10AT) 200,-- € = 4.000,--€ bei Zahlung innerhalb von 10AT"

Nachdem ich knapp nach den 10 Arbeitstagen 4.000,-- € gezahlt habe, ist der Verkäufer nun der Ansicht, dass ich insgesamt 4.200,-- € zu begleichen habe.

Zu Recht, obwohl im Vertrag nichts zu einem Rechnungsbetrag über 4.200,-- € angegeben war?

21.06.2016 | 23:53

Antwort

von


(1419)
Hochwaldstraße 16
61231 Bad Nauheim
Tel: 0176/61732353
E-Mail:
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

1. Der Vertrag lautet auf einen Betrag von EUR 4.000,-. Folglich ist der Rechnungsbetrag nicht korrekt. Ein Rechnungsbetrag von EUR 4.200,- wurde nicht vereinbart und kann auch nicht durch ein Skonto begründet werden.

2. Soweit der Rechnungsbetrag zu spät gezahlt wurde, kann der Vertragspartner allenfalls Verzugszinsen einfordern, nicht aber ein nicht vereinbartes Skonto aufschlagen.

3. Fordern Sie daher den Vertragspartner zur Ausstellung einer neuen Rechnung auf. Hierauf haben Sie einen vertraglichen Anspruch.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Marcus Schröter, MBA

Bewertung des Fragestellers 22.06.2016 | 08:04

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ANTWORT VON

(1419)

Hochwaldstraße 16
61231 Bad Nauheim
Tel: 0176/61732353
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RECHTSGEBIETE
Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht, Wirtschaftsrecht, Vertragsrecht, Kreditrecht