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Rechnung von 'vorlagen - archiv'


| 22.02.2007 21:04 |
Preis: ***,00 € |

Internetrecht, Computerrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bin am 24.12.06 durch GOOGLE auf die Homepage von vorlagen-archiv.com gekommen. Um auf die Vorlagen zu kommen, muss man die persönlichen Daten ausfüllen. Man bekam dann auf die E-Mail die man angegeben hat eine Link, um die Registrierung zu vervollständigen. Dies tat ich auch und folgte dem Link. Danach erschien bei mir die AGB der dubiosen Firma, mit Firmensitz in England und einer Mehrwerttelefonnummer in Deutschland. Da sah ich erst das dieses "Archiv" kostenpflichtig ist. Das vorlagen-archiv.com besuchte ich seit diesem Zeitpunkt nicht mehr. Ich macht vor Ablauf der Frist von 30 Tagen, die in der AGB unter Punkt 5 angeführten "Widerrufsrecht" gebrauch. Am 30.01.07 bekam ich auf meine E-Mail Adresse die erste Rechnung von dieser Firma. Ich intervenierte und sagte, dass ich von meinem Widerrufsrecht vor Ablauf der angegebenen Zeit von 30 Tagen gebrauch machte. Keine Antwort bis heute. Am 14.02.07 schrieb ich nochmals, das ich von meinem Widerrufsrecht gebrauch mache - im Anhang die E-Mail die ich schon geschrieben hatte. Wieder kein Antwortschreiben, dafür im Anhang die Zahlungserinnerung. Da ich im öffentlichen Dienst tätig bin und bei uns unter anderem das NEW PUBLIC MANAGEMENT angewendet wird und ich weiß was kundenorientiertes Arbeiten bedeutet, kann ich mir nicht vorstellen, dass es sich hier um eine seriöse Firma handelt. Wie soll ich mich verhalten?
Mit freundlichen Grüssen
22.02.2007 | 22:33

Antwort

von


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Großfriedrichsburger Straße 13
81827 München
Tel: 089 4306522
Web: www.Gabriele-Koch.de
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Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Frage, die ich anhand des geschilderten Sachverhalts wie folgt beantworte:

Sofern Sie vor dem Widerruf keine Vorlagen heruntergeladen haben, besteht keine Zahlungsverpflichtung.

Es dürfte wenig Sinn machen, weitere e-mails zu schicken, da diese – wie eine kurze Recherche ergibt - scheinbar grundsätzlich nicht oder nur mit weiteren Forderungen bzw. Mahnungen beantwortet werden.

In jedem Fall sollten Sie den von Ihnen abgesandten Widerruf sichern und ausdrucken, damit Sie im Zweifelsfall einen Nachweis haben, dass dieser fristgemäß versandt wurde. Evtl. könnten Sie den Seitenbetreiber auch per Post (Einschreiben) auffordern, von weiteren unberechtigten Forderungen abzusehen und für den Fall der Zuwiderhandlung mit der Einschaltung eines Anwalts „drohen“. Ab und an hilft das. Ansonsten können Sie auch abwarten, was weiter passiert. Spätestens dann, wenn der Seitenbetreiber ein Inkassounternehmen beauftragt oder die angebliche Forderung gerichtlich geltend macht, sollten Sie aber tatsächlich einen Anwalt beauftragen.

Ich hoffe, Ihnen damit eine Orientierung gegeben zu haben.

Falls Sie vor dem Widerruf doch Vorlagen herunter geladen haben sollten, nutzen Sie bitte die kostenlose Nachfragefunktion.

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Koch
Rechtsanwältin


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