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Rechnung vom Gericht


21.03.2007 05:34 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Ich habe von der Staatanwaltschaft/Gerichtskasse eine Rechnung über Gebühren eines Strafverfahrens, Sachverständigen-Entschädigung und Zeugen-Entschädigung erhalten.

Muss ich diese Rechnung in voller Höhe bezahlen, auch wenn ein Teil der Zeugen bei der Gerichtsverhandlung unter einer falschen Identität ausgesagt hat und der Sachverständige (möglicherweise nicht absichtlich) wichtige Beweise verändert hat? Oder lohnt es sich in diesem Fall, gegen den Gebührenbescheid Widerspruch einzulegen?
21.03.2007 | 05:41

Antwort

von


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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich basierend auf Ihren Angaben wie folgt beantworten möchte:

Die von Ihnen genannten Punkte rechtfertigen grundsätzlich keinen Widerspruch gegen die Rechnung.

Vielleicht könnten Sie kurz mitteilen, wieso Sie die Rechnung bekommen haben und wie diese amtlich bezeichnet wird.

Bitte benutzen Sie bei Bedarf die kostenlose Nachfragefunktion.

Mit freundlichen Grüßen,

RA R. Weber

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.


Nachfrage vom Fragesteller 21.03.2007 | 05:47

Ich bin vor einigen Jahren vom Amtsgericht verurteilt worden. So weit ich weiß, muss ich deshalb die Gerichtskosten tragen.

Eine amtliche Bezeichnung hat das Schreiben der Gerichtskasse nicht, es steht nur "Rechnung" und das Aktenzeichen drauf.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 21.03.2007 | 13:56

Sehr geehrter Ratsuchender,

wenn Sie damals dazu verurteilt wurden, die Kosten des Verfahrens zu tragen, rechtfertigen die von Ihnen vorgetragenen Punkte keinen Widerspruch.

Mit freundlichen Grüßen,

RA R. Weber

ANTWORT VON

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