Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Rechnung für PKW-Miete zu hoch

01.11.2009 08:52 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Sehr geehrte Damen und Herren,

am 29. Juni 2009 habe ich einen PKW bei einem bekannten Fahrzeugvermieter gemietet, morgens geholt und abends wieder abgegeben. Der Mietpreis wurde per Kreditkarte gezahlt.
Bei der Prüfung der Umsatzabrechnung des Kreditkartenunternehmens (vom 1.09.2009) musste ich feststellen, dass der Fahrzeugvermieter den dreifachen Betrag abgerechnet hatte. Das habe ich sofort reklamiert und am 16.09.2009 Bescheid vom Kreditkartenunternehmen erhalten, dass meine Anfrage geklärt werden würde.Nachdem dann einige Zeit nichts passierte habe ich am 18.10.2009 nochmals beim Kreditkartenunternehmen nachgefragt und daraufhin am 30.10.2009 endlich die Rechnung vom Fahrzeugvermieter erhalten.

Mit dieser Rechnung wird eine Mietdauer von 3 Tagen verrechnet, also die dreifache Mietdauer.

Eine Rechnung hatte ich nie bekommen. Ich besitze lediglich den Mietvertrag und das Rückgabeprotokoll.

Frage: Habe ich noch eine Chance, die Rechnung anzufechten?

Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

hiermit nehme ich zu den von Ihnen aufgeworfenen Fragen unter Berücksichtigung des dargestellten Sachverhaltes wie folgt Stellung:

Selbstverständlich können Sie den zu Unrecht bezahlten Betrag – also zwei Drittel – zurückfordern.

Eine Anfechtung im rechtlichen Sinne ist nicht möglich.

Ich rate Ihnen für das weitere Vorgehen den PKW – Vermieter schriftlich zur Rückerstattung des zu viel bezahlten Betrages unter Schilderung des Sachverhalts aufzufordern. Setzen Sie hierzu eine Zahlungsfrist von 10 bis 14 Tagen.

Abschließend möchte ich Sie noch auf Folgendes hinweisen: Bei der vorliegenden Antwort, welche ausschließlich auf Ihren Angaben basiert, handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes. Diese kann eine umfassende Begutachtung nicht ersetzen. Durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung völlig anders ausfallen.

Ich hoffe Ihnen einen ersten Einblick in die Rechtslage verschafft haben zu können und verbleibe


mit freundlichen Grüßen


Astrid Hein
Rechtsanwältin

FRAGESTELLER 30.12.1899 /5,0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 80053 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Super schnelle Antwort und meine Fragen konnten so weit es halt geht beantwortet werden. ...
FRAGESTELLER
4,2/5,0
Im großen ganzen war die Auskunft in Ordnung, vor allem die Anwort auf meine Rückfrage.. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Verständlich und präzise auf die gestellten Fragen geantwortet. ...
FRAGESTELLER