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Prüfung Grundbuch


19.09.2007 00:28 |
Preis: ***,00 € |

Kaufrecht



Sehr geehrte Damen und Herren,

eine Immobilie soll bei einer Zwangsversteigerung erworben werden.Im Grundbuch sind verschidene einträge über Kredite und eine Zwangssicherungshypothek eingetragen.Muss ich das auch abbezahlen,oder nur das,was ich bei der ZV bitte?Eine kopie des Grundbuches kann ich als mail schicken.

Vielen Dank.

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Sehr geehrter Fragesteller,

die Grundschulden und Zwangssicherungshypotheken stehen in dem Grundbuch in einem bestimmten Rangverhältnis, wer zuerst eingetragen wurde, hat die größeren Rechte. Mit dem Zuschlag im Zwangsversteigerungsverfahren erlöschen nun alle Rechte, die dem Recht nachgehen, aus dem die Zwangsversteigerung betrieben wird. Soweit die Zwangsversteigerung daher von dem erstrangigen Gläubiger betrieben wird, erlöschen alle weiteren eingetragenen Grundschulden und Hypotheken, ohne dass von Ihnen hierauf etwas zu zahlen ist. Wird die Zwangsversteigerung dagegen von beispielsweise von dem Grundschuldgläubiger betrieben, der auf der zweiten Rangstelle im Grundbuch eingetragen ist, bleibt die auf der ersten Rangstelle eingetragene Belastung bestehen, muss also ggfs. von Ihnen noch separat abgelöst werden. Welcher Gläubiger die Zwangsversteigerung betreibt und auf welcher Rangstelle dieser Gläubiger steht, erfahren Sie bei dem Amtsgericht, bei dem das Zwangsversteigerungsverfahren durchgeführt wird. Darüber hinaus teilt dies der Rechtspfleger auch zu Beginn des Zwangsversteigerungstermins mit.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen ersten Angaben geholfen zu haben. Für eine Rückfrage stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Udo Meisen
Rechtsanwalt
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