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Provisionszurückzahlung


14.09.2006 12:00 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht



Ein Versicherungsvertreter verkauft ausschließlich für eine Gesellschaft Versicherungen.Im Herbst 2005 wurde ein Vertrag über eine Lebensversicherung abgeschlossen.Im Juli 2006 kündigt der Kunde den Vertrag mit der Begründung,er habe nie einen Versicherungsschein erhalten.Da die Gesellschaft nicht beweisen kann,daß der Kunde den Schein erhalten hat,wird der Vertrag aufgelöst und die Provision zurückgefordert.Ist dies zulässig?

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Sehr geehrter Ratsuchender,

der Provisionsanspruch entfällt in jedem Fall dann, wenn der vermittelte Vertrag storniert wird. Der Arbeitgeber hat insoweit einen Erstattungsanspruch hinsichtlich der bereits gezahlten Provisionsbeträge.

Fordert der Arbeitgeber Provisionen wegen Vertragsstornierungen zurück, muss er jedoch darlegen, dass er u.a. seiner Nachbearbeitungspflicht nachgkommen ist, also die Stornierung durch den Kunden nicht zu vertreten hat.

Mit freundlichem Gruß

Wundke
Rechtsanwalt
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