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Provision beim Immobilien(Grundstücks)kauf

28.11.2019 11:19 |
Preis: ***,00 € |

Hauskauf, Immobilien, Grundstücke


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Zusammenfassung:

Berechnungsgrundlage einer marktüblichen Maklerprovision

Zulässigkeit der Provision einer Immobilienmaklerin.
Ablauf:
- Kontaktanfrage über Immowelt
- Bestätigung der Kontaktabfrage
„Bestätigung Ihrer Kontaktanfrage
Sehr geehrte _____
Sie haben am ________ eine Anfrage zu folgenden Immobilienangebot gestellt. Ihr Widerrufsrecht erläutern wir Ihnen im Anhang.
Expose‘
Ein traumhaftes Haus in in zauberhafter Lage
---------- Euro
ca. ---------- m² Grundstücksfläche
----- Zimmer
7,14% inkl. MwSt. Die Provision ist bei Kaufvertragsunterzeichnung fällig"
erweckt den Eindruck eines Bauträgervertrags also Kaufvertrages
weiterer Ablauf
- einmal Kontakt mit der Immobilienmaklerin
- Danach nur Kontakt mit den Grundstücksverkäufern, die für das
Haus einen BGB-Bauvertrag
angeboten haben
- nach ca. 4 Monaten der Notartermin zur Abwicklung des
Grundstückskauf(nur Grundstücksverkauf)
- ein paar Tag nach Notartemin der Abschluss des BGB Bauvertrages
mit den Grundstücksverkäufern
mit Datum des BGB Bauvertrages dann die Rechnung der Immobilienmaklerin
Rechnungsbetrag 7,14 % einschl. MwSt. auf den Wert des Grundstücks(Kaufvertrag) und auf die zum Stichtag des Vertragsabschluss als Vergütung festgelegte Summe des BGB-Bauvertrag.
Mein Empfinden die Rechnungshöhe der Immobilienmaklerin hätte sich nur auf den Grundstückspreis beziehen dürfen oder? Nur wenn ja, kleine Zusatzfrage: Wie lange kann der überhöhte Anteil der beglichenen Rechnung zurück gefordert werden?

28.11.2019 | 12:08

Antwort

von


(301)
Hopfengartenweg 6
90451 Nürnberg
Tel: 091138433062
Web: http://www.frischhut-recht.de
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Eine Maklerprovision wird grundsätzlich auf Grundlage des (gesamten) Kaufpreises berechnet. Das gilt i.d.R. selbst dann, wenn z.B. für das Grundstück ein gesonderter Kaufvertrag geschlossen worden wäre. Insoweit dürfte die seitens der Maklerin verwandte Rechnungsgrundlage nicht zu beanstanden sein.

Beim Immobilienverkauf ist die Provisionshöhe nach geltender Rechtslage ansonsten (noch) frei verhandelbar, wobei sich häufig an den bundeslandspezifischen marktüblichen Prozentwerten orientiert wird. Für Mecklenburg-Vorpommern liegt dieser aktuell bei ca. 5,95 %.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Mikio Frischhut

ANTWORT VON

(301)

Hopfengartenweg 6
90451 Nürnberg
Tel: 091138433062
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