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Probleme nach der Kündigung eines Vertrages

13.09.2016 16:46 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Marcus Schröter, MBA


Zusammenfassung: Kündigung eines online geschlossenen Vertrages, Anwendung von AGBs.

Ihre Adresse habe ich von der Firma Volders, vom Herrn *****. Der hat mir Sie empfohlen.

Also ich habe über die Firma Volders am 25.01.2016 meinen Premium Zugang bei Reife Frauen
gekündigt.

Das wurde mir noch am gleichen Tag rückbestätigt.

Mit den Worten, ihr Premium Zugang endet am 2016-04-05 5:20:05. Also
war für mich alles klar, das hat geklappt mit der Kündigung.

Jetzt wurden aber wieder €69,90 abgebucht, Text: Basislastschrift PN:931 Webbilling. Diese Abbuchung
habe ich natürlich zurückgehen lassen.

Prompt kam von deren Anwalt einem Herrn ***** eine Mahnung von €82,40
mit einer Zahlungsfrist bis zum 20.09.2016.

Wie soll ich jetzt weiter vorgehen? Wäre super wenn Sie eine Lösung hätten!


Vielen Dank im Voraus für ihre Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

1. Zunächst fordern Sie von dem beauftragten Rechtsanwalt eine Vollmacht des Auftraggebers im Original an. Rein vorsorglich sollten Sie eine bestehende Einzugsermächtigung widerrufen.

2. Wenn Ihnen diese Vollmacht nebst Forderungsaufstellung vorgelegt wurde, bitten Sie um Übersendung der Vertragsunterlagen und der Rechnung aus der sich die angebliche Zahlungspflicht ergeben soll.

3. Verweisen Sie hier auf die Kündigung und der Bestätigung der Kündigung. Das Vertragsverhältnis wurde danach beendet.

4. Vorab sollten Sie Einsicht in die AGBs des Anbieters nehmen, ob hier eine bestimmte Vertragslaufzeit oder Kündigungsfrist vorgesehen ist. Sollte dies der Fall sein, werden die AGBs nur Vertragsbestandteil, wenn Ihnen diese vor Vertragsabschluss zur Kenntnis gelangt sind, z.B. in dem Sie in einer Klickbox die Kenntnisnahme der AGBs bestätigt haben.

5. Sollte sich aus den vorgelegten Vertragsunterlagen und der Kündigung ergeben, dass keine weitere Zahlungspflicht besteht, weisen Sie die die geltend gemachte Forderung zurück.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Ergänzung vom Anwalt 13.09.2016 | 18:03

Rein vorsorglich solten Sie Ihre Willenserklärung auf Abschluss des Vertrages widerrufen. Die Gegenseite muss dann nachweisen, dass Sie ordnungsgemäß belehrt wurden.

Viele Grüße

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