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Probleme mit der Nachbarschaft

31. Dezember 2018 15:05 |
Preis: ***,00 € |

Nachbarschaftsrecht


Ich wohne seit 14 Monate in der Wohnung, wo ich mich jetzt befinde. Seitdem habe ich ein Arbeitszimmer, wo ich nähe, und seit 14 Monaten habe ich die gleiche Einrichtung und Licht.
Nun seit 2-3 Monaten beschwert sich darüber die Nachbarin von gegenüber, dass mein Licht zu stark ist. Seitdem hat sie mir drei Briefe erreicht, um zu sagen, dass ich meine Rolladen runter MUSS weil die strahlt das licvht direkt in der Küche. Es ist eine normale Schreibtischlampe, die über 14 Monate da leuchtet und nicht andere seit 2-3 Monaten, wie die Frau beschreibt. Ich habe immer freundlich die Briefe geantwortet und gesagt, dass wenn Sie stört, hat sie ein Vorhang oder eine Rollade, um das zu erledigen, da ich nur ein Fesnter habe und ich kann die Rollade nicht runterziehen, da ich Panikangst vor geschlossenen Räume habe. Trotzdem war sie damit nicht glücklich und hat mit meiner Vermieterin gesprochen, di unter mir wohnt, und meine Vermieterin selber sagte zu ihr, dass es reicht, dass sie selber das Licht angeschaut hat und stört nicht. Die Frau hat noch versucht, die ganze Nachbarschaft zu ihr zu schaffen, damit es sich das anschauen und haben fotos gemacht. Das nenne ich Belastung. Keine war mit ihren Ansicht einverstanden und keine hat sich beschwert. Nun habe ich von verschiedenen Nachbarn, dass die Frau wirklich zerstört ist.
Heute habe ich einen Brief an meinem Briefkasten von Ihrem Anwalt gefunden, dass mein Freund und ich einen Betrag über 500 euro bezahlen müssen, weil laut sie, haben wir nicht kooperiert!Und dass das Licht Ihren Wohnsqualität gestört. Mein Zimmer ist gegenüber von Ihrer Küche und laut sie, näche ich von 16 bis 21 und dsas ist unmöglich, da ich erst Feierabend um 18 mache und gehe um 21 ins Bett. Ich werde es erstmal den Betrag nicht bezahlen, da ich es für frech finde und ungerecht.
Vor dem 11.01 sollte sie eine Rückmeldung von mir bekommen.

Sehr geehrte Fragestellerin,


Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen wie folgt beantworten:

Ob ein Unterlassungsanspruch besteht, wird davon abhängen, ob eine unzumutbare Beeinträchtigung durch die Lichtquelle besteht. Nach Ihrer Schilderung ist das nicht der Fall. Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass Sie das Licht nicht die ganze Nacht, sondern nur abends anschalten.

Sie sollten sich an einen ortsansässigen Anwalt wenden, der das gegnerische Schreiben entsprechend beantwortet. Ggf. kann damit bereits eine gerichtliche Auseinandersetzung vermieden werden. Spätestens wenn Sie Post vom Gericht erhalten sollten, wäre die Beauftragung eines eigenen Anwalts dringend anzuraten.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen.


Mit freundlichen Grüßen aus Wunstorf

Anja Holzapfel
-Rechtsanwältin-

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