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Probleme mit Konditionen des Sky-Vertrags

15.01.2020 16:54 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Ich hatte seit mehreren Jahren einen Vertrag bei der Firma Sky. Meines Erachtens wurde im Oktober 2017 eine Verlängerung des Abonnements um 2 Jahre für 21,99 € je Monat vereinbart. Nach einem Jahr hat Sky den Monatsbeitrag jedoch auf 61,49 € erhöht.


Alle meine Klärungsversuche (insgesamt 5 Einschreiben) wurden ignoriert, mir wurde auch das angeblich verschickte Dokument nicht zur Verfügung gestellt und der Fall schließlich einem Inkassounternehmen übergeben. Dieses hat mir nun vor kurzem ein Schreiben vom 27. Oktober 2017 zugeschickt, das die nur einjährige Vertragsverlängerung angeblich nachweist.


Ich habe dieses Dokument jedoch zuvor nie erhalten und es war meiner Meinung nach auch nicht in dem Sky-Online-Kunden-Account verfügbar.


Meine Fragen sind die folgenden:


- Habe ich eine Chance, die mündlich für zwei Jahre vereinbarte Verlängerung zu 21,99 € je Monat durchzusetzen.


- Zumindest möchte ich nicht die mit den Mahnungen verbundenen Zusatzkosten (inkl. Inkassounternehmen) tragen müssen. Sky hat auf meine Anschreiben (alles Einschreiben) nicht oder nicht angemessen reagiert.

Die verschickten Dokumente kann ich gerne zur Verfügung stellen.

15.01.2020 | 17:22

Antwort

von


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Hallestr. 101
53125 Bonn
Tel: 0228 629 46 462
Tel: 0179 4822457
E-Mail:

Sehr geehrter Fragensteller,

Sie könne diese gerne per email zusenden.

Ansonsten kann man generell sagen, dass man von Endverbrauchern öfters ähnlich gelagerte Geschichten hinsichtlich Sky hört. Allerdings ist bei rein mündlichen Vereinbarungen stets eine offene Beweissituation vorhanden, die dem Richter / der Richterin Wertungsspielraum eröffnet. An sich eröffnet aber eine derartige Preiserhöhung wenigstens ein Sonderkündigungsrecht, das man aber binnen 4 Wochen ab Kenntnis der Preiserhöhung ausüben müsste.

Eine Chance zu gewinnen, besteht aber gerade beim Amtsgericht stets, weil sehr viel davon abhängt, welchen Eindruck man auf den Richter macht.

Es würde sich sicher nicht anbieten, die Summe einfach so zu zahlen, wenn beweisbar der Gegner nicht einmal die Güte besitzt, auf die eigenen Schreiben und den Sachvortrag zu reagieren.

Mit freundlichen Grüßen
RA Saeger


ANTWORT VON

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