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Probleme mit Käufer nach Autoverkauf


16.01.2007 11:50 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht



Sehr geehrtes Anwaltsteam,
in nachfolgender Angelegenheit benötige ich Ihre fachkundige Beratung
Ich habe mein Fahrzeug (Erstbenutzer 1 Jahr alt) verkauft. Im Kaufvertrag wurde unfallfrei angekreuzt. Gewährleistung ausgeschlossen steht ebenfalls im Kaufvertrag sowie gekauft wie gesehen und Probegefahren. Der neue Halter fuhr 400 km zurück und stellte danach einen Schaden fest. Dieser Schaden (ein Riß am Plastikteil) ist an der hinteren Stoßstange und frei einsehbar. Ein Gutachter beschreibt das der Schaden schon älter ist und ca 800€ beträgt. Der Käufer möchte dann noch Ausfallkosten weil er zu spät den Fahrzeugbrief bekam 800€. Der Brief wurde im Vertrag zugesichert das er innerhalb 1 Woche beim Käufer ist. Aber durch eine E-Mail vom Käufer indem er einen 2 wöchigen Urlaub ankündigte konnte ich nicht den Brief per Einschreiben schicken. Das Auto war ständug auf meinen Namen angemeldet.

1. Muß ich für den Schaden aufkommen obwohl ich keine Ahnung von hatte und das Fahrzeug 2h besichtigt wurde?
2. Der Schaden kommt von Fremeinwirkung lt Gutachten. Ich hatte jedoch keinen Unfall mit einem Fremdfahrzeug Ist dies dennoch ein Unfall.
3. Muß ich die Ausfallkosten zahlen obwohl er mein Fahrzeug benutzt hat bzw benützen hätte können.

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Sehr geehrter Herr, sehr geehrte Dame,

auf Grundlage der geschilderten Details erlaube ich mir, Ihre Frage wie nachfolgend summarisch und unter Berücksichtigung ihres Einsatzes wie folgt zu beantworten. Bitte beachten Sie, dass bedingungsgemäß eine Erstberatung geboten wird, die eine genaue und abschließende weiterführende Beratung nicht ersetzt!

Da hier ein Gewährleistungsausschluss vereinbart wurde, müssen sie für den Schaden als Privatverkäufer nur dann aufkommen, wenn sie ihn arglistig verschwiegen hätten. Dazu müsste der Käufer aber nachweisen, dass sie arglistig gehandelt haben. Dies kann ich angesichts ihrer Sachverhaltsschilderung, trotz unproblematisch vorliegenden Unfallschadens, nicht erkennen, da ihnen ein Schaden nicht geläufig ist. Sie werden für die Ausfallkosten dann aufkommen müssen, wenn der Wagen tatsächlich wegen der verzögerten Briefübergabe nicht nutzbar war. Soweit der Wagen die ganze Zeit angemeldet war, dürfte dies ausscheiden.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Für eine weitere Vertretung schreiben Sie mich bitte ausschließlich über die untenstehende email an, ich rufe dann gerne zurück!

Hochachtungsvoll

Rechtsanwalt Hinrichs

rahinrichs@gmx.de
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