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Problem beim Beubau nach Abriss von altem Haus


14.11.2016 21:35 |
Preis: ***,00 € |

Baurecht, Architektenrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Daniela Désirée Fritsch



Ich bin ein Bauherr und habe zuerst einen Grundstück mit einem alten Haus und alter Garage von seinem Eigentümer gekauft. Das alte Haus und alte Garage sollen dann zuerst abgerissen und dann alles neu gebaut werden,. Das ganze habe durch einen Bauträger machen lassen, wobei ich selbst nach jedem Arbeitsschritt zu Vermessungsbüro und Rohbau usw. bezahlen muss. Nach dem Abriss vom alten Haus und alten Garage hat die Vermessungsfirma im Mai (nach Auftrag von Bauträger - erste Messung) gemessen,um die Position des Hauses zu entscheiden. Gemäß seiner Vermessung wurde im Mai das Haus mit einer Garage angefangen zu bauen. Allerdings beim Einbringen von neuer Fertig-Garage ist dem Bauleiter im Juni aufgefallen, dass die alte Garage damals mit Nachbar-Garage einen Doppel-Gemeinsame Wand hatte, so dass im Mai bei dem Abriss diese ganze Doppel-Wand zusammen dort stehen mussten, damit Nachbar-Garage nicht kaputt gehen würde. Auch so hatte der Abriss-Arbeiter im Mai gemacht, deshalb ist der tatsächliche Platz für unser neue Garage 12 cm weniger als geplant geworden, mein gekaufte Fertig-Garage passt einfach nicht mehr ein.Weil ein Rohbau für das Haus stand bei diesem Zeitpunkt schon da ohne Berücksichtigung von dieser 12cm, kann das Haus auch nicht nach andere Seite für 12 cm verschoben werden Aus meiner Sicht hat Vermessungsbüro beim Vermessen nach dem Abriss solche Tatsache auf Grundstück nicht gesehen oder nicht gemessen. Er hat nur die Theorie auf Baugesuch berücksichtigt, er hat seine Leistung einfach nicht erfüllt. Ich habe aus diesem Grund seine 2. Rechnung von Juni (2.Teilzahlung von Mai von seiner ersten Messung und zusätzlich eine 2.Messung im Juni um den fehlenden 12cm festzustellen) vom Vermessungsbüro von mehr als 1000 Euro schriftlich widersprochen. Begründung ist, er hat seine Leistung nicht erfüllt. Er hat für eine sehr lange Zeit nicht geantwortet, danach mit einem Satz geantwortet : -„Das wohnhaus wurde entsprechend dem Lageplan von uns gemessen. Das Ermitteln von Innenwänden des Bestandsgebäudes sowie der Bestandsgarage war nicht Gegenstand des Vermessungsauftrages., Wenn das Geld am 21 .11 .2016 nicht auf unserem Konto ist,übergeben wir die Sache an den Rechtsanwalt.". meine Frage wäre, was soll ich jetzt tun? Gesetzlich wer hat Recht? Wer muss meinen Schaden ersetzen? Ist der Bauträger Schuld – nicht richtig beauftragt?

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Sehr geehrter Mandant,

vielen Dank für Ihre Beratungsanfrage. Gerne möchte ich Ihnen diese wie folgt beantworten:

Beachten Sie bitte ganz grundsätzlich, dass eine abschließende Bewertung des Falles ohne Kenntnis der Vertragsunterlagen zu Ihrem Fall nicht möglich sein wird.
Klar ist, dass ein Fehler in der Planung gegeben ist, der zumindest zu erheblichen Mehrkosten führt, schlimmstenfalls aber auch dazu führen kann, dass Sie Ihre Garage nicht wie geplant errichten können.

In erster Linie ist der Bauträger Ihr Ansprech- und Vertragspartner. Sie müssen also genau überprüfen, was der Inhalt des dort in Auftrag gegebenen Vermessungsauftrags festlegt.

Sofern demnach ein "falscher" Auftrag erteilt worden ist, der Vermessungsingenieur aber demnach gearbeitet hat, wäre in der Tat der Bauträger in Ansprechpartner, den Sie finanziell in Regress nehmen müssten.
Umgekehrt müssten Sie dann die ausstehende Teilrechnung bezahlen.

Bitte klären Sie daher den genauen vertraglichen Hintergrund oder lassen Sie die Unterlagen entsprechend überprüfen.

Mit freundlichen Grüßen

Daniela Désirée Fritsch
Rechtsanwältin
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