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Probeabo mit fiktiven Daten abgeschlossen

19.05.2021 10:22 |
Preis: 50,00 € |

Internetrecht, Computerrecht


Beantwortet von


Guten Tag,

Erstmal zum Abo: Digitales Zeitungsabo, 4 Wochen Probeabo danach kostenpflichtig

ich habe dieses Probeabo mit fiktiven Daten (keine richtigen Namen sondern wirklich irgendwelche Buchstaben die keinen Sinn ergeben) sowie eine Adresse die es nicht gibt, abgeschlossen. Mit der Absicht dieses Probeabo sowieso nicht weiter zu nutzen sondern nur für den Probezeitraum.
Als Zahlungsmittel hab ich per Rechnung angegeben.

Ich hatte gedacht ich könnte es einfach direkt im Online-Konto kündigen. Leider nicht... eine Kündigung geht nur per E-mail oder Anruf.
Per E-mail geht leider nicht, da ich eine temporäre E-Mail genutzt habe, die sich nach einiger Zeit löscht, somit hab ich keinen Zugriff mehr auf diese Mail.

Wie sollte ich jetzt Vorgehen um dieses Probeabo zu kündigen, bevor der kostenlose Zeitraum abläuft? Hat es Konsequenzen wenn ich dort anrufe und sage ich würde gerne kündigen, aber die dann merken dass meine Daten überhaupt nicht stimmen?


Einsatz editiert am 19.05.2021 13:05:00

Einsatz editiert am 19.05.2021 15:51:20

19.05.2021 | 19:55

Antwort

von


(791)
Wichlinghauser Markt 5
42277 Wuppertal
Tel: 0202 697 599 16
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Sehr geehrter Fragesteller,

auf Grundlage der durch Sie mitgeteilten Informationen beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

In Ihrem Fall besteht, das Risiko, dass Sie sich dem Vorwurf des Betrugs aussetzen, wenn Sie diesen Vorgang nicht aufklären.

Deshalb empfehle ich Ihnen anzurufen und so die Kündigung zu erklären.

Sie können dabei auch einfach Ihre korrekten Daten mitteilen und dann im Ihrem eigenen Namen kündigen.

Da Sie nie die Absicht hatten eine Leistung ohne Bezahlung zu erschleichen, sollte damit auch alles ausgeräumt sein.

Anderenfalls würde man unter Umständen über Ihre Nutzungsdaten Rückschlüsse zu Ihrer Person ziehen können, beispielsweise über einen Fingerprint beim Vertragsabschluss oder sonstige Angaben.

Wahrscheinlich würde man bei einem normalen Probeabo auch dann erst einmal den Zugang sperren, bevor man Sie dafür strafrechtlich verfolgt. Wenn Sie nicht kündigen hätten Sie dann aber das Problem, dass es offene Forderungen gegen Sie gibt und man Sie erst einmal ermitteln müsste um diese bei Ihnen einzutreiben. Neben dem Betrugsvorwurf gäbe es dann noch das Problem, dass es wahrscheinlich dann teuer wird.

Deshalb sollten Sie telefonisch das Gespräch suchen und die Kündigung erklären, wenn es nicht möglich ist nachträglich die Daten im Online Menü zu ändern.

Mit freundlichen Grüßen


ANTWORT VON

(791)

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