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Privatkauf im Internet


| 12.11.2015 10:33 |
Preis: ***,00 € |

Kaufrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Gerhard Raab



Guten Tag,

ich habe auf einer Social-Network-Seite einen Reservistenkrug c to c erworben. Der Verkäufer bat den Krug ohne Wertvorstellung an; ich bot via persönlicher Nachricht einen Preis an, er verhandelte hoch; wir beide akzeptierten das Gebot und wurden handelseinig. Ich überwies dem Verkäufer den Betrag, zzgl. versicherten Versand. Einen Tag später teilte mir der Verkäufer mit, er träte von dem Verkauf zurück, mit der Argumentation, er hätte herausgefunden, der Krug sei mehr Wert als er dachte. Außer dem Namen und der Kontoverbindung habe ich keine Daten von dem Verkäufer. Welche Möglichkeiten habe ich, dennoch an >>meinen<< (so meine Sichtweise) Krug zu kommen?

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Sehr geehrter Fragesteller,

zu Ihrer Anfrage nehme ich wie folgt Stellung:


1.

Nach der Sachverhaltsschilderung ist ein wirksamer Kaufvertrag über den Krug zustande gekommen mit der Folge, daß Sie den Kaufpreis und der Verkäufer die Übergabe des Krugs schulden.

Ich gehe davon aus, daß Ihnen selbstverständlich auch die Anschrift des Verkäufers vorliegt, da Sie andernfalls sicher nicht den Kaufpreis überwiesen hätten.


2.

Damit fordern Sie den Verkäufer schriftlich unter Fristsetzung bis zum 20.11.2015 auf, Ihnen den Krug zuzusenden. Kommt der Verkäufer dieser Aufforderung nicht nach, müssen Sie den Verkäufer auf Herausgabe des Kruges verklagen.


3.

Alternativ können Sie die Sache natürlich auch dadurch erledigen, daß Sie den Verkäufer, wiederum unter Fristsetzung, auffordern, Ihnen den gezahlten Betrag zu erstatten.


Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Raab
Rechtsanwalt
Bewertung des Fragestellers 12.11.2015 | 11:59


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