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Privates Darlehen/ Rückforderung - Kündigungsfrist

16.02.2007 09:41 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Auf die Bitte einer Bekannten gewährte ich Ende des Jahres 05 ein privates zinsloses Darlehen für Umzug, Wohnungseinrichtung etc. Der Gesamtbetrag beläuft sich auf rd. 4000€. Kein schriftlicher Vertrag, aber mind. 5 Zeugen für den mündlichen Vertrag. Vereinbart wurde, nachdem die Bekannte Fuss gefasst hat, Arbeit etc. die Zahlungsmodalitäten ab Ende 06 zu besprechen. Leider kam es nie dazu. Habe schriftlich 2x eingefordert und mitlerweile die Forderung von rd,1500€ an ein Versandhaus abgetreten zum Direkteinzug. Bekannte zahlt nicht und geht zum Anwalt. Ich habe kein Anrecht auf Zahlung. Bitte Info was ich untenehmen kann. Belege sowie zahlreiche Zeugen vorhanden.

Sehr geehrte Ratsuchende,

interessant wäre zunächst, welchen Grund die Bekannte angibt, aus dem Sie kein Anrecht zur Zahlung haben sollen.

Sie können die Rückzahlung des Darlehens verlangen, wenn dieses noch nicht vollständigt getilgt ist, eine wirksam Kündigung des Darlehens erfolgt ist und die Rückzahlung nach Ablauf der Kündigungsfrist fällig ist.

Ihre zweifache schriftliche Aufforderung zur Rückzahlung kann als Kündigung ausgelegt werden, auch wenn das Wort Kündigung nicht ausdrücklich erwähnt ist. Die Kündigungsfrist beträgt danach gem. § 488 III 2 BGB drei Monate.

Nach Ablauf dieser drei Monate können Sie das restliche Darlehen vor dem Zivilgericht einklagen, wenn Ihre Bekannte nicht freiwillig zahlt. Dazu sollten Sie meines Erachtens einen Anwalt als Rechtsbeistand beauftragen um "Waffengleichheit" herzustellen, da die Gegenseite ebenfalls anwaltlich vertreten ist.

Präzisieren Sie Ihr Anliegen ggf. im Rahmen einer Nachfrage.

Mit freundlichen Grüßen

Kaussen
Rechtsanwalt

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