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Polizei Einstellung

14.12.2019 21:01 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Hallo ich habe mich bei der bayrischen Landespolizei beworben und hab die Prüfung absolviert und auch geschafft habe die Zusage auch schon bekommen und sollte im März anfangen.
Jetzt ist ein Schreiben gekommen dass mein Bewerbungsverfahren eingestellt wurde, Grund ich wurde vor 2 Jahren beschuldigt wegen eines Cannabis Deliktes (eine Aussage von einem Bekannten und zwar dass ich 2 Gramm Gras bei ihm gekauft hätte, stimmt auch so
Jedenfalls habe ich dann einen Kurs belegt bei der Caritas und mit Beendigung sagte man mir dass mein Verfahren niedergelegt wird
Weiteres wird mir vorgehalten dass ich nichts bei meiner Bewerbung angegeben hätte, aber ich hätte ja gedacht dass es mit Beendigung des Kurses erledigt ist...
Ich habe an einen psychologischen Test gedacht der mich vielleicht für charakteristisch ok erklärt oder ähnliches...

Kann man da noch was machen oder kann ich jetzt wegen den 2 Gramm damals nicht zur Polizei ??

14.12.2019 | 21:57

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

grundsätzlich könnten Sie hiergegen Widerspruch einlegen, da ein einmaliges Vergehen, welches auch bereits zwei Jahre her ist und mit einer Einstellung endete, auch nicht dafür geeignet ist, Ihre Tauglichkeit infrage zu stellen. Anders sieht es allerdings aus, wenn sie im polizeilichen Fragebogen nach Ermittlungsverfahren in der Vergangenheit gefragt worden sind und sie hierbei dieses geleugnet hatten. Das wäre dann ein Grund, warum das Bewerbungsverfahren rechtmäßig geendet hatte. Falls nicht, sollten Sie auf jeden Fall Rechtsmittel einlegen.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir für Sie eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


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