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Pol.Führungszeugnis / hier : Fristen

16.02.2005 14:01 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht



Ich wurde im Jahre 1997 zu einer Freiheitsstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten verurteilt. Bis zur Urteilsverkündung war ich nicht vorbestraft. Urteilsverkündung am 14.2.1997. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. In dieser Zeit bis heute habe ich mir nichts zuschulden kommen lassen. Die agewendeten Vorschriften für das Urteil waren : §§ 257,263 Abs.1 , § 25 Abs.1, § 27 Abs.1,2 ; § 49 Abs.1, §§ 52,53,56 Abs. 1,2 StGB.

Da ich nunmehr bei einem neuen Arbeitgeber ein pol. Führungszeugnis vorlegen muss, lautet meine Frage :

Ist der obige Sachverhalt im pol. Führungszeugnis noch vermerkt ?
Wenn ja, kann ich, ggfls. über meinen damaligen Anwalt eine vorzeitige Löschung beantragen ? ( Immerhin sind mittlerweile 8 Jahre vergangen )

Nach meinen Informationen ( § 34 BZRG ) sollten die Einträge nach 5 Jahren gelöscht sein.

Ich bedanke mich ganz herzlich für die Antwort.

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Freiheitsstrafen von über 3 Monaten werden nach 5 Jahren aus dem BZR gelöscht. Die 5 Jahres Frist beginnt allerdings erst nach Tilgung der Freiheitsstrafe. Man muss für die Gesamtfrist also Freiheitsstrafe und 5 Jahre addieren.

Die Frist wird immer vom Tag der Verurteilung an gerechnet.

In Ihrem Fall erfolgte die Löschung daher am 14.08.2003.

Ich hoffe, Ihre Anfrage hinreichend beantwortet zu haben und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Christian Kah
Rechtsanwalt
www.net-rechtsanwalt.de

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