Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Pflichtteilanspruch Hartz 4 Empfänger an einer Immobilie

| 20.05.2011 18:25 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Meine Tante ist 80 Jahre alt (Lebenserwartung ist ca. 85 Jahre). Sie hat einen Sohn, der einen Vormund hat und der seit Ewigkeiten schon von Hartz 4 lebt. Im noteriellen Testament wurde von meiner Tante festgelegt, dass ich als Alleinerbe die Immobilie erben soll.
Beim Ableben meiner Tante würde ihr Sohn ein Pflichteilsanspruch (50.000 Euro) zustehen, der aber dann vom Staat einkassiert wird.
Frage:
Seit 2010 gibt es diverse Änderungen im Erbschaftsrecht/Schenkungssteuerrecht/Nießbrauchsrecht.
Was ist mit dieser Immobilie am Sinnvollsten für eine optimale Lösung zu tun (Wert der 2-Zimmer Eigentumswohnung ca. 100000 Euro??
Nachfrage vom Fragesteller 20.05.2011 | 22:56

Was passiert mit einer verschenkten Immobilie(meine Tante will mir in den nächsten Tagen die Immobilie schenken), bzw. wie wird die ehemals verschenkte Immobilie auf die Erbschaft des Sohnes angerechnet, wenn nach 5 Jahren dieser Schenkung die Tante verstirbt. Wichtig ist nur, was mit der verschenkten Immobilie passiert (in Bezug auf die Erbschaft (Pflichtteil des Sohnes)- denn hier hat sich 2010 was geändert).

Bewertung des Fragestellers 20.05.2011 | 22:47

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"Die Antwort auf meine eigentlich gestellte Frage besteht zu ca. 90 % aus
einen reinkopierten Paragraphen mit allen Unterpunkten.
Meine eigentlich gestellte Frage wurde nicht annähernd beantwortet (am
Thema vorbei).
Herr Rechtsanwalt Holger Hesterberg hatte sich zuerst sogar geweigert,
die Nachfrage zu beantworten. Kritiken werden vom Anwalt nicht
angenommen. Durch das Einschalten von "123recht.net Service" wurde vom
RA nachträglich die Nachfrage beantwortet. Die Antwort auf die Nachfrage
war dann i.O.."
Stellungnahme vom Anwalt:
User war weder in der Lage, eine konkrete Frage zu stellen, noch hat er anfangs die Nachfragefunktion erkannt. Diese nutzte er erst nach einer vorschnellen und unqualifizierten Bewertung. Diese Fall zeigt exemplarisch die Aussagelosigkeit des Bewertungssystems.