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Pflichteilberechnung

18.07.2013 23:12 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Drei Kinder (alle über 60) erben nach einem "Berliner" Testament gleichberechtigt nach ihren verstorbenen Eltern ein Dreifamilien-Wohnhaus mit Grundstück. Ein Kind hat im Testament ein lebenslanges Wohnrecht bekommen. Diese Verfügung war bereits bei der Testamentseröffnung des ersten Elternteils vor 12 Jahren mit eröffnet worden. Das Wohnrecht wurde aber nicht im Grundbuch eingetragen, Das Kind hat seitdem kostenlos in dem Haus gewohnt. Da das Kind (64 Jahre) jetzt nicht weiter in dem Haus wohnen möchte, verlangt sie jetzt eine Auszahlung für das kostenlose Wohnrecht zuzüglich ihrem Drittel als Erbteil. Nach welcher Berechnung wird der Erbteil der beiden anderen Geschwister berechnet. Der gutachterliche Verkehrswert von Haus und Grundstück wurde aktuell mit 213.000,00 € berechnet.
18.07.2013 | 23:58

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

ich gehe davon aus, dass die Erbschaft bereits eingetreten ist und sich alle drei Erben bis zum heutigen Tage in der Erbengemeinschaft als Eigentümer zu je 1/3 befinden.

Wenn das eine Kind nunmehr ein kostenloses Wohnrecht besitzt, kann es dies weiterhin nutzen oder aber durch Auszug aufgeben, allerdings besteht kein Anspruch auf Auszahlung bei frühzeitigem Auszug.

Dies kann nur vertraglich geregelt werden und die Summe könnte sodann von der zu erwartenden Durchschnittslebensdauer mal der zu erziehenden Miete abzüglich der Kosten berechnet werden.

Wenn das Kind aber sowieso auszieht, hat dieses keinen Anspruch auf Auszahlung, nur auf Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft, die jedes Kind verlangen kann und der Anteil am Erlös je 1/3 beträgt.


ANTWORT VON

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