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Pflicht zur Zeugniserteilung sowie der Einhaltung des Bundesurlaubsgesetzes

13.01.2014 18:21 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Vom 02.05. bis 30.06.2013 war ich bei einem Türen- und Fensterbauer beschäftigt. Nachdem die mir nach dem Beschäftigungsende zugesanden Unterlagen kein Arbeitszeugnis enthielten, fertigte ich ein qualifiziertes Arbeitszeugnis an und bat die Personalverantwortliche mir dieses unterzeichnet zukommen zu lassen.

In einer E-Mail vom 30.08.2013 heißt es dazu: „Ihr Zeugnisentwurf ist noch zur Prüfung bei Herrn XY und wird zu einem späteren Zeitpunkt bearbeitet."

In einer weiteren E-Mail vom 12.09.2013 machte ich die Personalsachbearbeiterin auf die gesetzlichen Bestimmungen aufmerksam: „Das Arbeitszeugnis ist bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu erteilen. D. h. spätestens zum Ablauf der Kündigungsfrist. Dem Arbeitnehmer steht für jeden vollen Monat des Bestehens des Arbeitsverhältnisses ein Zwölftel seines Jahresurlaubs zu. Der entstandene Urlaubsanspruch ist mit dem letzten Gehalt abzugelten."

Bis heute erhielt ich weder ein Arbeitszeugnis noch wurde der anteilige Urlaub mit dem letzten Gehalt abgegolten.

Wie empfehlen Sie mir weiter zu verfahren?

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen gerne nachfolgend beantworte.

Sie haben derzeit zwei Möglichkeiten:

Sie können Ihren ehemaligen Arbeitgeber selbst nochmals schriftlich und bestenfalls beweisbar auffordern, Ihnen ein Zeugnis zu erteilen und den Urlaub abzugelten sowie eine entsprechende Abrechnung zu erteilen.

Falls dies keinen Erfolg haben sollte oder wenn die Angelegenheit sich jedenfalls nicht weiter verzögern soll, so können Sie natürlich auch jetzt bereits einen im Arbeitsrecht tätigen Rechtsanwalt mit der Durchsetzung Ihrer Ansprüche beauftragen.

Für Letzteres steht Ihnen auch unsere Kanzlei zur Verfügung.

Ich hoffe, meine Antwort hat Ihnen weitergeholfen.

Mit freundlichen Grüßen

- Ivo Glemser -
Rechtsanwalt

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